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Test: Der große Mini-ITX-Gehäusevergleich 2012 - Lian Li PC-Q18 - äußeres Erscheinungsbild

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Seite 6: Lian Li PC-Q18 - äußeres Erscheinungsbild

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Lian Li hat ein besonders umfangreiches Angebot an Mini-ITX-Gehäusen. Eines der jüngsten Modelle ist das PC-Q18, das Platz für Standardkomponenten wie ein ATX-Netzteil und ein reguläres 5,25-Zoll-Laufwerk bietet. Auch eine lange Grafikkarte kann verbaut werden. Auffällig sind außerdem die Storage-Kapazitäten: ganze vier 3,5-Zoll-Laufwerke können per Hot-Swap angebunden werden, zwei weitere 3,5-Zoll- oder drei 2,5-Zoll-Laufwerke lassen sich in einem regulären Käfig montieren.

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Lian Li-typisch wird das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium gefertigt und wirkt entsprechend hochwertig. Auch die Formgebung mit den abgerundeten Kanten ist von Lian Li schon länger bekannt. Die Front bietet einen 5,25-Zoll-Einschub, der werkseitig mit einer Stealth-Blende ausgerüstet ist. Auch einer der beiden verbauten 140-mm-Lüfter wurde hier hinter Mesh untergebracht. Gleiches gilt für die Bedienschalter und das zweckmäßig mit zwei USB 3.0-Ports und Audiobuchsen ausgestattete I/O-Panel.

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Der zweite 140-mm-Lüfter wurde im hinteren Bereich des Deckels platziert. Beide Lüfter können entweder per 3-Pin-Anschluss oder dank der beiden beiliegenden Adapter auch per 4-Pin-Molex angebunden werden. Ein dritter, optionaler Lüfterplatz versteckt sich im Boden. Um ihn nutzen zu können, muss allerdings ein dort angebrachter Laufwerkssteg entfernt werden.

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Die Rückseite zeigt die im Vergleich zu den Modellen von BitFenix und Cooler Master gedrehte Montage: Mainboard und Netzteil werden vertikal installiert. Die gegenüberliegende Montage schränkt allerdings den Platz für den CPU-Kühler sehr ein. Wie bei den beiden anderen Modellen kann auch im PC-Q18 ein reguläres ATX-Netzteil genutzt werden.

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Ein Winkel dient zur zusätzlichen Sicherung der Erweiterungskarten, die bereits mit normalen Schrauben fixiert werden. Die Seitenteile des Aluminium-Gehäuses werden werkzeuglos montiert. Sie werden einfach angedrückt, bis die rundum angebrachten Haltenasen einrasten. Um Zugang zum Innenraum zu gewinnen, lassen sich die Seitenteile einfach abziehen.

 

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Kommentare (11)

#2
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Oberleutnant zur See
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Also beim FT-03 hätte ich noch als Nachteil erwähnt, dass man damit rechnen muss, dass evtl. Kippen und anderer Müll drin laden, weil es jeder für einen Aschenbecher oder eine Mülltonne hält. :D

Spaß beiseite, die Wertung der HDD Temperaturen sehe ich anders. Diese ist ja eigentlich optimal um die 40°C +/-. Alles darüber und darunter hat mehr Ausfälle zufolge. Somit wären das BitFenix und das Cooler Master eigentlich perfekt. Ich weiß aber natürlich nicht wie diese Temperatur nach 2 Stunden normalen Betrieb aussieht, und Prime ist auch nicht wirklich gut um Festplatten auf Temperatur zu bringen.
#3
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Leipzig
[online]-Redakteur
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@Cool Hand: Man muss ja auch berücksichtigen, dass wir nur eine HDD verbaut haben. Für eine Vollbestückung des HDD-Käfigs wären ja schon noch Reserven wünschenswert.
#4
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Kapitänleutnant
Beiträge: 1656
Hoffentlich bringt irgendeiner sowas wie das Prodigy ohne diese Tragegriffe raus. Dieser Look hat mir bei den alten Apple Gehäusen schon nicht gefallen. Sie kosten Platz und sind in meinen Augen sinnfrei. Sowas kompaktes, braucht keine Griffe :)
Der logische Aufbau ist dafür genial. Ich verstehe bis heute nicht warum alle auf dieses komische SFX/ATX Netzteil über den Board bauen. NT und drüber gerade das Mobo, so solls sein und Kabelmanagement ist auch wieder möglich.
#5
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Bootsmann
Beiträge: 624
Also FT03-Mini hätte ich mir fast gekauft, aber im Vergleich zu einem LianLi PC-Q11 sind die kosten doch schon enorm. Ich glaube da muss man echt aufpassen, was für Hardware man da einbaut.
Auch empfiehlt Silverstone den Einbau ein Kompakt-WaKü, was man vielleicht noch hätte erwähnen können.
#6
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Registriert seit: 22.07.2012

Obergefreiter
Beiträge: 71
Mein erster richtiger Rechner war ein PowerMac G3.
Ich fand das Design damals schon Klasse und hatte
auch Zeitweise X86 Hardware im Gehäuse verbaut.

Ich könnte schwach werden beim Bitfenix.
Noch dazu in schönem Weiß.

Ein wirklich rund um schönes Gehäuse.
Hätte es nur gerne mit einem mAtx Board. :).
#7
Registriert seit: 16.10.2005

Kapitän zur See
Beiträge: 4026
Die genannten Probleme hat man bei einem richtigen
FT-03 nicht(für Micro ATX), auch wenn es teuer ist, das Gehäuse war es mir wert, selbst eine GTX 570 Phantom sowie ein Dark Rock Pro Cpu Kühler passen ohne Probleme.
#8
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Beiträge: 1785
Ein feiner Test, besonders beim Prodigy juckt es einem in den Fingern, selber mal so ein System zu bauen :drool:
Zum Glück passt meine Soundkarte da nicht mehr rein, daher habe ich einen Grund bei ATX oder zumindest µATX zu bleiben (mit Onboard gebe ich mich nicht zufrieden).
Aber schon klasse was bei der Größe geht, Bock darauf hätte ich schon, nur würde es gar keinen Sinn machen:

-ITX Boards/Gehäuse bieten weniger Optionen und sind trotzdem sehr teuer
-Prodigy kostet so viel wie ein ordentliches ATX Case
-Fahre leider nicht oft genug auf Lans :fresse:
-Zuhause ist es relativ egal, wie groß der Rechner ist

Das Prodigy scheint für ein kompaktes Gamingsystem prädestiniert zu sein, aber letztendlich macht µATX dafür mehr Sinn, es ist billiger, es gibt mehr Auswahl, zudem ist das Prodigy auch nicht viel kleiner als viele µATX Gehäuse...
#9
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Schade, dass das Fractal Node 304 nicht mit dabei ist :(
Bezüglich Soundkarte... man kann auch eine externe Soka nehmen oder einen Fiio E10, somit müsste man auf nichts verzichten.
Wenn man beim Prodigy die Bügel abmacht, dann ist es gar nicht mehr so groß :p
#10
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Registriert seit: 07.01.2007
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Zitat guenni1989;19317549
Schade, dass das Fractal Node 304 nicht mit dabei ist :(
Bezüglich Soundkarte... man kann auch eine externe Soka nehmen oder einen Fiio E10, somit müsste man auf nichts verzichten.
Wenn man beim Prodigy die Bügel abmacht, dann ist es gar nicht mehr so groß :p


EDIT: Hier stand Mist. Hatte nicht gesehen dass der E10 ein DAC ist (ich hatte da noch die E1, E3 E6 etc. im Kopf die nur das Ausgangssignal verstärken)
Ersetzt der E10 somit eine Soundkarte (mit Software)? Oder ist man immernoch an die Audiosoftware vom Mainboard gebunden?

PS: Wenn man beim Prodigy die Bügel abmacht steht es unentkoppelt auf dem Boden und ist auch nicht mehr so gut zu tragen. Ich meine schon die Größe des Gehäuses an sich, unabhängig von den Bügeln. Wenn der Unterschied zu µATX so gering ist, wie soll man dann den Aufpreis und die Abstriche von mITX rechtfertigen?
#11
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@guenni1989: Das Node war eingeplant, das Sample hat uns aber leider nicht rechtzeitig erreicht. Falls es doch noch ankommt, wird der Test natürlich nachgereicht.
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