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Enermax Big Chakra

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild II

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Das linke Seitenteil beherbergt hinter dem Meshgitter den Monster Fan mit 25 cm Durchmesser. In die silberne Einfassung ist ein Schiebeschalter eingelassen, über den man den Lüfter ein- und ausschalten kann und außerdem die Drehrichtung gewählt wird. Ein weiterer Schalter ermöglicht es die Beleuchtung auszuschalten.

Zentral prangt das Enermax Logo, was sich farblich gut in das Gesamtbild einpasst. Die rechte Hälfte des Gitters, die nicht vom Lüfter ausgefüllt wird, ermöglicht es noch mehr Frischluft als nur durch die Front anzusaugen. Luft geht den Weg des geringsten Widerstands, was dazu führt, dass weniger Luft von vorne durch die Festplatten gesaugt wird und zudem Staub ins Gehäuse gelangt. An dieser Stelle wäre ein Luftfilter eine sinnvolle Ergänzung.

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Insgesamt ist die Luftführung nicht optimal gelöst, jedoch muss man sich allein wegen der schieren Größe des Monster Fans keine Sorgen machen, dass zu wenig Luft die heißen Komponenten streift. Vor allem der untere Bereich um die Grafikkarte(n) wird bei herkömmlichen Luftströmen vernachlässigt. Dieser wird beim Big Chakra voll mitgekühlt. Legt man 12 V Spannung an, ist der Lüfter zwar deutlich hörbar, bläst aber auch eine erhebliche Luftmenge durch das Meshgitter. Auch unter niedrigeren Spannungen läuft er noch und wird angenehm leise. Zum Anlaufen werden mindestens 6 V benötigt.

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Von Hinten bietet das Big Chakra ein gewohntes Bild. Es kann ein Lüfter zwischen 80 und 120 mm verbaut werden und das Netzteil wird horizontal über dem Mainboard verbaut. Auch das rechte Seitenteil zeigt keine Auffälligkeiten. Ein Kritikpunkt am Gehäuse sind die ausklappbaren Plastikfüße, denn sie bieten dem Gehäuse zwar einen sicheren Stand, haben aber etwas Spiel und rasten nur leicht ein.