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Test: Xilence Interceptor Pro - zwei Rechner in einem Gehäuse - Äußeres Erscheinungsbild (3)

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Seite 4: Äußeres Erscheinungsbild (3)

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Zwei Systeme erfordern natürlich auch doppelte Bedienelemente und I/O-Bereiche. Das I/O-Panel für das Mini-ITX-System ist logischerweise oben angeordnet und bietet nur zwei USB 2.0-Ports und Audiobuchsen. Das I/O-Panel des Hauptsystems kann hingegen zusätzlich noch einen schnellen USB 3.0-Anschluss vorweisen.

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Der Schieberegler neben den Mini-ITX-Bedientastern ermöglicht es, Lufteinlässe im Deckel zu öffnen oder zu schließen. Allerdings ist der maximale Anstellwinkel der Klappen relativ gering, der Luftstrom wird also auch bei offenen Lufteinlässen merklich behindert.

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Nach dem Lösen einer Rändelschraube lässt sich der Kunststoffdeckel leicht abnehmen. Darunter verbergen sich Halterungen für die optionalen Deckellüfter. Vier 120- oder drei 140- oder zwei 230-mm-Lüfter können hier montiert werden. Wird auf das Mini-ITX-System verzichtet, kann hier natürlich auch ein stattlicher Quad-Radiator (480er) untergebracht werden.

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Die kantigen Standfüße passen zum Design des Gehäuses. Eine gummierte Unterseite sorgt für rutschfesten Stand und eine gewisse Entkopplung. Xilence hat schließlich auch dem Netzteillufteinlass einen Staubfilter spendiert, der praktisch einfach nach hinten herausgezogen werden kann.

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Die Rückseite veranschaulicht besonders gut die Aufteilung des Gehäuse-Kolosses. Im unteren Teil kann ein Mainboard verbaut werden, das selbst HPTX-Ausmaße erreichen darf. Zu seiner Stromversorgung dient ein normales ATX-Netzteil, das auf dem Gehäuseboden unterkommt. Außerdem bietet die Rückseite in diesem Bereich zahlreiche Schlauch- und Kabeldurchführungen sowie den dritten vormontierten Lüfter, ein 140-mm-Modell. Im oberen Gehäusesegment lässt sich hingegen liegend ein Mini-ITX-Mainboard verbauen. Beim Netzteil wird man etwas eingeschränkt - es kann nur ein kleines SFX-Netzteil genutzt werden. Wenn kein zweites System untergebracht werden soll, kann die obere Kammer dank der beiliegenden Blenden auch für die Unterbringung eines zweiten ATX-Netzteils oder zu Kühlzwecken genutzt werden.

 

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Kommentare (10)

#1
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Registriert seit: 17.07.2010

Gefreiter
Beiträge: 51
Meine erste Reaktion als ich die Ausmaße von dem Case gesehen habe
[ATTACH=CONFIG]182775[/ATTACH]

Einfach gigantisch. Ob nun viele die vollen Möglichkeiten des Gehäuses nutzen werden bezweifle ich. Xilence hat hat hier, wie im Review schon erwähnt, ein Gehäuse für einen absoluten Nischenmarkt entworfen. Die verbaute Hardware kommt da richtig klein und verloren drin vor xD
#2
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Registriert seit: 12.08.2006

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 507
PC cases - Y U SO UGLY???
#3
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Registriert seit: 14.06.2009
Hamburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2151
Wie soll das jetzt funktionieren? Man schließt Monitor,Tastertur, Maus, Sound, Drucker ans ITX System an, um zu sürfen. Möchte man zocken, muss man nur schnell den 20KG Tower drehen, hinten umstecken und schon gehts los?
Ich weiß ja nicht...
#4
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3667
@pescA: http://de.wikipedia.org/wiki/KVM-Switch
#5
Registriert seit: 21.06.2010
Essen
Obergefreiter
Beiträge: 100
Mh eigentlich fast Perfekt für mich. Nutze ein Gamingsys und ein mITX sys. Nur wohnzimmertauglich ist das Gehäuse nicht (hab nur 2 Räume). Werds mir trotzdem mal zulegen und dann ein mITX mit e-450 und ein 2011er sys mit Wakü verbauen. Besser einen Klotz im Raum stehen zu haben als 2.
#6
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Registriert seit: 02.09.2010

Fregattenkapitän
Beiträge: 3050
Das Ganze jetzt nur noch von einem anständigen Hersteller, der nicht nur Plastik verwendet. Dann wird es aber wohl unbezahlbar...
#7
@pescA
Es gibt z.B. die Möglichkeit für kleines Geld einen USB-Switch zu erstehen. Dann kannst du einfach per Schalter deine Maus und Tastatur, von einem auf den anderen Rechner umschalten. Gleiches gilt auch für weitere USB-Geräte.

Gute Monitore bieten die Möglichkeit, zwischen den einzelnen Monitoreingängen hin und her zu schalten. Da kann man auf einen Switch, ganz verzichten. So kann man den Hauptrechner z.B. per HDMI anschließen und den kleinen Rechner an den DVI oder Display-Port.

Die Alternative wäre, einfach beide Rechner laufen zu lassen. Die Frau zockt am Hauptrechner während der Mann im Haus, auf dem kleinen Rechner surfen darf. :asthanos:

Der Gedanke war natürlich nicht nur, den Leuten die Möglichkeit zu geben, zwischen zwei Rechnern hin und her zu wechseln, sondern auch, dass zwei Leute nur ein Gehäuse brauchen. So muss für einen weiteren Arbeitsplatz, der nicht zum Spielen benötigt wird, kein extra Tower irgendwo untergebracht werden. Denn egal wie klein ein Mini-ITX-Gehäuse ist, es nimmt definitiv Platz weg. Hier wird einfach der Raum über einem Tower verwendet.
#8
Registriert seit: 07.08.2005
Detmold
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1302
Clonemaster, "mountain mods"... aber dann bist natürlich direkt bei 400-500 euro, dafür aber alu-gehäuse etc.
#9
customavatars/avatar51854_1.gif
Registriert seit: 19.11.2006
Magdeburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1914
Viel zu klotzig und nen ITX System bringt vlt. nen mobilen Server mit, aber extra fürs Server umstellen? Ich denke allein die Anschaffung rechnet sich da nicht... ich nutze meinen PC für alled, spielen, arbeiten und surfen - bis ich ne ITX System "gespart" hätte, ist der schon 2 mal gewechselt.
#10
Registriert seit: 26.01.2004
Köln
Hauptgefreiter
Beiträge: 131
Der Sinn erschließt sich mir noch nicht ganz.
Ich brauche immer noch zwei Netzteile?

Warum gibt es nicht endlich eine Softwarelösung, z.B. in Windows 8? MS kann nicht behaupten sie wüssten nicht von dem Wunsch, ich glaube den habe ich mal bei denen in ein entsprechendes Forum geschrieben. Sie warben ja mal damit, Wünsche der Kunden zu erfüllen :-) .

Es wäre genial, wenn man im System einem HDMI/DVI...-Ausgang einen eigenen "PC" zuweisen könnte. Aber nicht dass man da ein weiteres mal ein OS installieren muss (wie bei einem "virtuellen PC"), das sollte das OS selbst machen.
Mit eigenem Desktop, eigenen Eingabegeräten (man müsste nur USB-Geräte diesem "PC" zuweisen) etc..
Auch Soundkarten usw. könnte man zuweisen.
Die Leistung des PC würde gleichmäßig geteilt.

Neben zwei unabhängigen PC-Plätzen könnte man es auch für einen HTPC nutzen.
Den zusätzlichen "PC" auf den HDMI-Ausgang legen, darauf startet man MediaPortal, MediaCenter etc.. Die Fernbedienung und Tastatur bedienen NUR diesen "PC". Und auf dem Hauptrechner kann man während jemand auf dem TV fernsieht etc., surfen, spielen etc..

Es gab mal Karten, ich glaube noch ISA, da war ein VGA-Ausgang und PS2 für Maus/Tastatur dran. Natürlich ohne Sound. Aber so hatte man beliebig weitere "Rechner" in einem Rechner.
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