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Test: Antec P280 - ein würdiger Thronfolger? - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Der Innenraum ähnelt frappierend dem des Eleven Hundred. Die Unterschiede beschränken sich neben der anderen Lüfterbestückung im Deckel auf eine alternative Festplattenmontage. Um optische Laufwerke zu fixieren, kommt hingegen der gleiche, werkzeuglose Mechanismus zum Einsatz.

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Das Netzteil wird auf einigen Kunststoffelementen aufgelegt und von außen verschraubt. Eine Entkopplung findet nicht statt. Zur Montage der Erweiterungskarten dienen Rändelschrauben.

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Antec hat für die Festplatten-Montage beim P280 das werkzeuglose Schienensystem des Eleven Hundreds durch Laufwerksschubladen ersetzt. Dadurch wird zwar der Griff zum Schraubenzieher nötig, die 3,5-Zoll-HDDs werden aber dank weicher und dicker Silikonringe hervorragend entkoppelt. In den Schubladen können neben 3,5-Zoll-Festplatten auch 2,5-Zoll-Laufwerke verbaut werden. Zusätzlich gibt es zwei Laufwerksplätz im oberen Bereich des Käfigs, die ausschließlich 2,5-Zoll-Laufwerke aufnehmen.

Auf der linken Seite des Laufwerkskäfigs hat Antec zwei weitere optionale 120-mm-Lüfterplätze realisiert, die vor allem für die Kühlung der Erweiterungskarten relevant sind.