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Test: Antec P280 - ein würdiger Thronfolger? - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Die Rückseite offenbart, dass Antecs P280 ganze neun Erweiterungskarten aufnehmen kann. Sie beherbergt außerdem einen der drei vormontierten 120-mm-Lüfter und kann zwei Schlauchdurchführungen mit relativ großem Durchmesser vorweisen.

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Im oberen Bereich der Rückwand findet sich die unauffällige Lüftersteuerung. Die drei verbauten Lüfter lassen sich darüber in zwei Stufen regeln. Bei hoher Drehzahl sind die Lüfter deutlich hörbar, sollten also auch eine entsprechend hohe Kühlleistung bieten. Bei niedriger Drehzahl wird die Geräuschentwicklung hingegen auf ein angenehm niedriges Maß reduziert. Wie sich das auf die Temperaturen im Gehäuse auswirkt, behandeln wir an späterer Stelle. Die beiden Regelstufen sind zwar gut gewählt, trotzdem überzeugt die Lüftersteuerung nicht wirklich. Die kleinen Schalter befinden sich nicht nur schwer erreichbar an der Rückwand, sie lassen sich zudem nur schwer bedienen und wirken auch nicht sonderlich solide. Außerdem wäre natürlich eine stufenlose Regelung wünschenswert.

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Der 200-mm-Lüfter des Eleven Hundred wurde beim P280 durch zwei 120-mm-Modelle ersetzt. Das ist durchaus vorteilhaft, denn so können bei Bedarf leichter alternative Lüfter beschafft werden. Schließlich sind 120 mm nach wie vor die am weitesten verbreitete Lüftergröße. Im vorderen Bereich des Deckels sind die gut erreichbaren Taster für Power/Reset.

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Die Kunststofffüße des Gehäuses haben eine Unterseite aus einem weichen, silikonartigen Material und sollten demnach besonders gut entkoppeln.