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Test: Antec P280 - ein würdiger Thronfolger? - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seit 2005 sind einige Jahre vergangen - trotzdem erinnert das P280 auf den ersten Blick an den Ahnherren P180. Dafür sorgt in erster Linie die dezente Fronttür mit Aluminiumeinsatz. Mit einer Größe von 231 (B) x 526 (H) x 561 mm (T) und einem Gewicht von 10,2 kg ist das Gehäuse etwas größer und schwerer als der durchschnittliche Midi-Tower.

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Einen wichtigen Unterschied zum P280 gibt es bereits beim I/O-Panel - es ist von der rechten Frontseite an die Oberkante gewandert und sollte damit in vielen Fällen besser erreichbar sein. Mit je zwei USB 3.0- und USB 2.0-Ports sowie 3,5-mm-Klinkenbuchsen ist es zeitgemäß bestückt.

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Die Tür öffnet sich in einem relativ weiten Winkel nach links. Zur Schalldämmung wurde ihre Innenseite mit Schaumstoff verkleidet. Hinter der Fronttür verbergen sich drei Einschübe für optische Laufwerke und zwei optionale 120-mm-Lüfterplätze. Es überrascht etwas, dass Antec darauf verzichtet, das Gehäuse mit Frontlüftern auszuliefern. Das war allerdings auch schon beim Eleven Hundred der Fall. Positiv fällt der hervorragend erreichbare Staubfilter auf, der blitzschnell zur Reinigung entnommen werden kann.

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Beide Seitenteile sind durchgehend. Um die Übertragung von Körperschall zu erschweren, kombiniert Antec 0,8 mm dickem Stahl mit einer Kunststoffschicht (das Verfahren wird auch beim SOLO II eingesetzt). Die Seitenteile verfügen über eine rückseitige Griffmulde, sie werden mit Rändelschrauben fixiert. Aus der seitlichen Perspektive ist gut zu erkennen, dass die Front vom eigentlichen Gehäuse etwas abgesetzt wurde. So können die (optionalen) Frontlüfter seitlich Frischluft ansaugen. 

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Nicht nur der Staubfilter in der Front ist gut erreichbar. Auch der Staubfilter für das Netzteil lässt sich schnell reinigen, nachdem man ihn seitlich herausgezogen hat.