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Test: Xigmatek Midgard II - der neue Preis-Leistungs-König? - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das Midgard II präsentiert sich im Vergleich zum Vorgänger mit einem etwas klarer strukturierten Design. Der Mesh-Anteil wurde reduziert, stattdessen haben Kunststofffront- und -deckel eine hochwertige Oberflächenbeschichtung erhalten. Xigmatek spricht selbst von “Leather-skin”, praktisch erinnert diese Oberfläche allerdings sehr an die von BitFenix eingesetzte SofTouch-Beschichtung. In jedem Fall wird die Haptik des Gehäuses so spürbar aufgewertet. Das Midgard II ist mit seinen Maßen von 205 (B) x 458 (H) x 488 mm (T) ein typischer Midi-Tower, das Gewicht bleibt mit 7,2 kg im Rahmen.

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Die Front präsentiert sich mit homogener Optik. Im oberen Bereich gibt es vier externe Laufwerkseinschübe, von denen der oberste für den Einsatz eines SlimLine-Laufwerks vorgesehen ist. Im unteren Bereich bestimmt ein Mesh-Element (mit Staubfilter) das Erscheinungsbild des Gehäuses. Dahinter ist Platz für zwei 120-mm-Lüfter, von denen einer bereits mitgeliefert wird.

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Die Front wird von Kunststoffnasen gehalten. Nachdem man sie abgenommen hat, ist der vormontierte Lüfter zu sehen. Anders als beim ursprünglichen Midgard hat hier ein unbeleuchteter Lüfter Platz gefunden. Gemeinsam mit dem klareren Design sorgt das für ein erwachseneres Erscheinungsbild des Budget-Gehäuses.

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Das linke Seitenteil bietet zwei weitere Lüfterplätze - hier können nicht nur 120-, sondern alternativ auch 140-mm-Lüfter verbaut werden. Staubfilter gibt es allerdings nicht.

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Das rechte Seitenteil ist hingegen durchgehend. Beide Seitenteile werden mit Rändelschrauben fixiert. Eine Griffmulde an der Rückseite erleichtert das Abnehmen.