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Test: Antec Eleven Hundred - Flaggschiff-Modell für Gamer - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Auf den ersten Blick gefällt das Eleven Hundred mit seiner unaufgeregten und vergleichsweise zurückhaltenden Optik. Obwohl es ein Gamer-Gehäuse ist, haben sich die Designer auf das Wesentliche konzentriert. Ins Auge sticht außerdem das sehr groß geratene Seitenfenster, das perfekt ist, um die verbaute Hardware zu präsentieren. Mit Abmaßen von 237 (B) x 527 (H) x 546 mm (T) ist das Antec-Gehäuse keineswegs kompakt, aber dank seines Gewichts von 6,9 kg durchaus noch transportabel.

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Mesh-Elemente vor den drei 5,25-Zoll-Laufwerkseinschüben und den Frontlüfterplätzen (jeweils mit Staubfiltern ausgestattet) werden von zwei seitlichen Streben begrenzt. Der Antec-Schriftzug an der Unterseite der Front sticht etwas hervor, ansonsten ist die Frontgestaltung zwar markant, aber schlicht. Das I/O-Panel ist an der Oberseite der Front gut erreichbar und mit je zwei USB 2.0- und USB 3.0-Ports sowie Audiobuchsen angemessen ausgestattet. Etwas überraschend ist die Tatsache, dass Antec die beiden 120-mm-Lüfterplätze in der Front unbesetzt lässt.

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Da die Front wenig Aufmerksamkeit auf sich zieht, fällt der Blick umso schneller auf das Design-Highlight des Gehäuses - das große Seitenfenster. Ob gewollt oder ungewollt rückt Antec damit das eigene Gehäuse in den Hintergrund, umso wichtiger wird die Hardware, die im Eleven Hundred ihre Heimat findet. Die Window-Fläche wird allerdings von zwei 120-mm-Lüfterplätzen durchbrochen.

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Der Netzteilstaubfilter lässt sich zur Reinigung einfach seitlich herausziehen, ist also sehr praktisch gelöst.

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Relativ selten bieten Gehäuse die Möglichkeit, die Mainboardrückseite (und vor allem die Unterseite des CPU-Sockel-Areals) zu kühlen. Antecs Gaming-Gehäuse ist ein solches Gehäuse - hier kann optional ein 120-mm-Lüfter im rechten Seitenteil verbaut werden. Beide Seitenteile werden mit Rändelschrauben fixiert, sie lassen sich mit der rückseitigen Griffmulde gut abnehmen.