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Test: Lian Li PC-Z60 - Schraubenzieher ade

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Während die Vorderkante des Deckels das I/O-Panel beherbergt, hat im hinteren Bereich ein einzelner Deckellüfter seinen Platz gefunden. Mit 140-mm-Durchmesser ist er der größte verbaute Lüfter.

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Das I/O-Panel wurde in der angeschrägten Vorderkante des Deckels untergebracht. Mit zwei USB 3.0-Ports, je einmal eSATA und USB 2.0 sowie Audiobuchsen ist es angemessen ausgestattet. Daneben haben die beiden Bedienschalter ihren Platz gefunden. Die angeschrägte Vorderkante besteht aus Kunststoff und fällt damit etwas aus dem Alu-Look des Lian Li-Gehäuses heraus - zumal sie nicht bündig an den Aluminiumdeckel anschließt.

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Der Midi-Tower steht auf vier silbernen Füßen. Eine Gummiauflage an der Unterseite sorgt für Entkopplung. Der Staubfilter für das Netzteil kann praktischerweise einfach auf beiden Seiten herausgezogen werden.

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Der vierte und letzte Lüfter des PC-Z60 hat seinen Platz an der Rückwand gefunden, es kommt ein 120-mm-Modell zum Einsatz. Im Bild ist auch das Anschlusskabel des Lüfters zu sehen. Wie bei den anderen Lüftern setzt Lian Li einen regulären 3-Pin-Anschluss ein, an dem aber auch gleich ein Adapter auf 4-Pin-Molex hängt. Unterhalb des Lüfters wurden zwei Schlauchdurchführungen positioniert, die auch Schläuche mit größerem Durchmesser (getestet mit 16-mm-Schlauch) aufnehmen, dabei aber nicht sehr fest sitzen. Mit acht Erweiterungskartenslots steht ein Slot mehr bereit als für reguläre ATX-Mainboards  nötig ist.