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Test: Merc Alpha - das Low-Budget-Modell von BitFenix - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das Merc ist ein sehr unauffälliges Gehäuse. Es wurde nicht nur einheitlich schwarz lackiert, BitFenix verzichtet auch auf auffällige Formgebung. Und sogar auf ein Logo - das wird nur optional zum Aufkleben mitgeliefert.

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Anders als beim Outlaw wurde die Front nicht mit der SofTouch-Oberfläche ausgerüstet. Sie bietet also die gewohnte Haptik einer Kunststofffront. BitFenix ermöglicht die externe Montage von drei 5,25- und einem 3,5-Zoll-Laufwerk. Im unteren Frontbereich gewährleistet ein Mesh-Element die Frischluftversorgung der beiden optionalen 120-mm-Frontlüfter.

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Lufteinlässe wurden auch in das linke Seitenteil gestanzt. Hier können ebenfalls zwei optionale 120-mm-Lüfter montiert werden, die dann für zusätzliche Kühlung im Bereich um den CPU-Sockel und der Erweiterungskarten sorgen.

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Anders als das linke Seitenteil wird das rechte Seitenteil nicht mit Thumbscrews, sondern mit regulären Schrauben fixiert. Hier wird also der Griff zum Schraubenzieher nötig.