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Exklusiv-Test: Innovation zum Kampfpreis - das BitFenix Outlaw - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Man sieht dem Outlaw seinen günstigen Preis nicht auf den ersten Blick an. Der schwarze Midi-Tower weiß stattdessen mit seiner dezenten Optik zu gefallen. Nimmt man das Gehäuse in die Hand, fällt allerdings das geringe Gewicht von nur 5 kg auf. BitFenix hat aus Kostengründen zu relativ dünnem Stahl gegriffen.

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Die Frontpartie wurde mit der BitFenix SofTouch-Oberfläche versehen und fühlt sich dadurch angenehm samtig an. Vier optische Laufwerke können hier untergebracht werden.

Hinter der Front verbergen sich Montageplätze für zwei optionale 120-mm-Lüfter, die Frischluft durch Mesh-Elemente ansaugen können. Auf Staubfilter hat BitFenix verzichtet.

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Beim Blick auf das rechte Seitenteil lässt sich gleich der ungewöhnliche Innenraum des Outlaws erahnen. Der Mainboardtray ist auf die linke Gehäuseseite gewandert, dementsprechend haben die Lüfterplätze für zwei optionale 120- oder 140-mm-Lüfter ihren Platz im rechten Seitenteil gefunden. Auch an dieser Stelle sucht man vergeblich nach Staubfiltern.

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Das linke Seitenteil bietet hingegen keinen Lüfterplatz, sondern ist geschlossen. Beide Seitenteile weisen zwei Auswölbungen auf, die das Abnehmen erleichtern sollen. Sie werden mit jeweils zwei Rändelschrauben fixiert.