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Test: Carbide Series 400R - Corsairs Budget-Option

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Am Carbide Series 400R fällt auf den ersten Blick die ungewöhnliche Farbe auf. Das Gehäuse wurde nicht schwarz, sondern passend zum Namen der Gehäuseserie gräulich lackiert. Der Midi-Tower wird aus SECC-Stahl und Kunststoff gefertigt.

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Die Front bietet im unteren Bereich zwei vormontierten 120-mm-Lüftern mit weißen LEDs Platz. Sowohl die Lüfter als auch die vier 5,25-Zoll-Einschübe wurden mit Mesh verkleidet. Filter verhindern das Eindringen von Staub. An der Oberkante der Front befinden sich das I/O-Panel mit zwei USB 3.0-Anschlüssen, Firewire und Audiobuchsen sowie die Status-LEDs und die Bedienschalter. Neben dem Power- und dem Resetschalter gibt es einen dritten Schalter, mit dem sich die Beleuchtung der Lüfter an- und ausschalten lässt.

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Das linke Seitenteil wurde hinausgewölbt, damit dort montierte Lüfter (120 oder 140 mm) nicht mit dem CPU-Kühler oder sonstigen Komponenten kollidieren. Auf Staubfilter hat Corsair bei diesen optionalen Lüfterplätzen verzichtet.

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Auch das rechte Seitenteil hat einen gewölbten Mittelteil. Hier dient er dem Zweck, mehr Platz für das Verlegen von Kabeln zwischen Mainboard-Tray und Seitenteil zu schaffen. Beide Seitenteile können dank rückseitiger Griffmulde leicht abgenommen werden. Zur Sicherung dienen fixierte Rändelschrauben, die auch nach dem Lösen am Seitenteil verbleiben.