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Test: Antec SOLO II - Silent-Gehäuse neu aufgelegt - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Der Deckel beinhaltet einen Luftdurchlass. Anders als bei den meisten aktuellen Gehäusen ist dieser Durchlass nicht für einen Deckellüfter vorgesehen, sondern für die Frischluftversorgung des Netzteils - das wird im SOLO II nämlich ganz klassisch im Deckel montiert. Allerdings dürfte es meistens sinnvoller sein, dass Netzteil mit dem Lüfter nach unten zu installieren. So kann es aktiv die Gehäusekühlung unterstützen.

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Das SOLO II steht auf sehr weichen und damit hervorragend entkoppelnden Silikonfüßen. Da das Netzteil im Deckel montiert wird und Antec entsprechend der Silent-Ausrichtung auf Bodenlüfter verzichtet, ist der Boden geschlossen. 

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An der Rückseite hat der einzige vormontierte Lüfter seinen Platz gefunden. Das 120-mm-Modell kann mit dem darunter befindlichen Schalter in zwei Stufen geregelt werden. Bei maximaler Drehzahl arbeitet der Lüfter zwar hörbar, aber relativ leise. Auf minimaler Drehzahl hingegen wird der Lüfter noch deutlich leiser und ist dann wirklich als silent zu bezeichnen.

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Vor dem Blick ins Gehäuseinnere soll noch einmal die Gehäusedämmung im Fokus stehen. Die innen angebrachte Polycarbonat-Schicht ist allerdings überraschend dünn und nicht mit herkömmlichen Dämmmatten zu vergleichen. Insgesamt hat Antec das Gehäuse jedoch durchaus so konzipiert, dass die Lautstärke der darin befindlichen Komponenten deutlich gedämpft wird. Hier ist das SOLO II vielen aktuellen Gehäusen, die auf maximale Kühlleistung getrimmt wurden und entsprechend viele Luftöffnungen aufweisen, hörbar überlegen.