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Test: Das Source 210 Elite - NZXTs Low-Budget-Gehäuse - Innerer Aufbau (2)

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Seite 5: Innerer Aufbau (2)

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Die Erweiterungskarten können zwar nicht werkzeugfrei montiert werden, bei der Laufwerksmontage überrascht NZXT allerdings mit einem tool-free-design. Sowohl die Festplatten als auch die optischen Laufwerke werden an ihren jeweiligen Plätzen einfach mit Kunststoffhalterungen arretiert. Das ist für ein Budget-Gehäuse beachtlich. Auch bei der Anzahl der Festplattenplätze weiß das NZXT 210 zu überzeugen - es können ganze acht 3,5-Zoll-Laufwerke verbaut werden - allerdings gibt es keine Entkoppelung. Und noch ein weiteres Manko sticht ins Auge - das Gehäuse bietet keinerlei Möglichkeit zur Unterbringung eines 2,5-Zoll-Laufwerks und ist damit dem aktuellen SSD-Trend nicht gewappnet. Positiv fällt hingegen auf, dass NZXT das Schwarz-Weiß-Farbschema selbst bei den Anschlusskabeln konsequent umsetzt. Die Kabel sind allesamt schwarz.

In der Front lassen sich bei Bedarf zwei 120-mm-Lüfter montieren, die dann vor allem die Festplatten kühlen. Auch hier fehlen Staubfilter.

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Auch das ist nicht selbstverständlich für ein Gehäuse, das für weniger als 50 Euro verkauft wird - der Mainboard-Tray bietet Aussparungen für die CPU-Kühlermontage und Kabelmangement.

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Die Installation des Testsystems war unproblematisch. Für die Montage der Grafikkarte mussten wir kurz zum Schraubenzieher greifen, dafür ließ sich die Festplatte werkzeuglos und schnell montieren. Der Platz zwischen Tray uns Seitenteil ist ausreichend, um auch dickere Kabel dazwischen zu verlegen.