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Silverstone LC10-M+

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Seite 1: Silverstone LC10-M+

In letzter Zeit entdecken immer mehr User den Reiz eines Home-Theatre-PCs, der es oft schon mit günstiger Hardware ermöglicht Filme aufzunehmen, zu bearbeiten, zu verwalten und anschließend auf DVD zu verewigen. Doch ein HTPC muss mehr als nur eine große Festplatte und einen schnellen Brenner liefern, er muss sich auch möglichst gut zwischen anderen HiFi Komponenten eingliedern und darf den Videoabend nicht durch laute Lüftergeräusche stören. Diese Aspekte hängen primär vom verwendeten Gehäuse ab. Mit dem Silverstone LASCALA LC10-M+ haben wir heute ein schickes HTPC-Case im Test, das als besondere Features einen LC-Display und eine Fernbedienung bietet.

Zuerst einmal wollen wir einen kurzen Blick auf den Probanden werfen, das LC10-M+ ist aus 1-mm-Stahlblech gefertigt, die schlichte Front besteht aus gebürstetem Aluminium, was das Gehäuse sehr edel wirken lässt. Es wirkt um einiges größer als andere HTPC-Gehäuse, was vermuten lässt, dass das LC10-M+ für ATX-Boards konzipiert ist.

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Die wichtigsten Daten sind in folgender Tabelle zusammengefasst:

Kommen wir nun zum Lieferumfang, neben dem Gehäuse selbst befanden sich in der Verpackung:

  • Installationsanleitung
  • Fernbedienung
  • CD mit HTPC-Software
  • CD-ROM-Blende
  • Schrauben, Abstandhalter, etc.
  • Netzteil-Adapter zum Anschluss des LCDs an die Standby-Stromversorgung
  • ATX-Blende

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Im Lieferumfang befinden sich zwei Anleitungen, eine zur Installation der Hardware, eine zweite zur Inbetriebnahme des LC-Displays. Beide Anleitungen sind schwarzweiß und ausschließlich auf Englisch. Die Anleitung zum LCD beschreibt nur die grundsätzliche Montage, weitere Informationen zur Einrichtung oder zu der Fernbedienung sind nicht vorhanden.

Auf den ersten Blick macht das Silverstone LC10-M+ also schon einen guten Eindruck, ob sich dies bei genauerem Hinsehen bestätigt, wird auf den nächsten Seiten geklärt, zuerst einmal werden wir uns mit dem äußeren Erscheinungsbild befassen.