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Test: SilverStone TJ08-E - µATX-Gehäuse durchlebt Evolution - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Als Ausgangspunkt gehen wir fünf Jahre zurück und werfen einen Blick auf das Ur-TJ08. Das Stahlgehäuse wurde durch eine Aluminiumfront aufgewertet und kann mit einem schlichten, zeitlosen Design auch heute noch punkten.

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Die Optik des TJ08-E erinnert sehr an den Vorgänger. SilverStone paart wiederum ein Stahlgehäuse mit einer edlen Aluminiumfront. Auf den ersten Blick werden allerdings auch einige Unterschiede deutlich.

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Dazu gehört der deutlich vergrößerte Lufteinlass, hinter dem sich nun ein 18 cm großer Air Penetrator-Lüfter (SST-AP181) verbirgt. Dieser Lüfter soll einen gebündelten Luftstrom erzeugen und so die Kühlung optimieren. SilverStone verlässt sich für diese Gehäusekühlung komplett auf den Frontlüfter, andere Lüfter gibt es nicht. Dadurch wird ein Überdruck erzeugt, der Staubablagerungen vorbeugt.

Doch nicht nur beim Lüfter hat es Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger gegeben. Das I/O-Panel ist von der Unterkante der Front an eine höhere und damit in der Regel besser erreichbare Position gewandert. Zeitgemäß bietet es zwei schnelle USB 3.0-Anschlüsse, die per internem Header angebunden werden. Auch die obligatorischen Audio-Buchsen sind vorhanden. Eine weitere Veränderung gab es bei der Anordnung der externen Laufwerke. Es gibt zwar weiterhin zwei Einschübe für 5,25-Zoll-Laufwerke, der eine vorhandene 3,5-Zoll-Einschub hat seinen Platz allerdings an einer ungewohnten Stelle gefunden - über dem Gehäuseboden.

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Eine deutliche Verbesserung gegen dem TJ08 stellen die neuen Staubfilter dar. SilverStone hat hier ganze Arbeit geleistet, so leicht wie beim TJ08-E fällt die Entnahme wohl momentan bei keinem anderen Gehäuse. Der Filter des Frontlüfters kann einfach seitlich herausgezogen werden. Der Netzteilfilter oben auf dem Deckel wird hingegen nur von Magneten an seiner Position gehalten und ist damit noch schneller entfernbar.