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Test: Fractal Design Array R2 - das ideale NAS-Gehäuse? - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Nach dem Lösen einiger Schrauben und dem Abnehmen des Deckels wird der Blick ins Gehäuse frei - oder besser der Blick auf das Innenleben, mit dem das Gehäuse ausgefüllt ist. Entsprechend der kompakten Abmaße hat Fractal Design den Platz sehr effizient nutzen müssen. Ein großer Teil des Array R2 wird vom Festplattenkäfig eingenommen, der schwebend montiert wird.

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Nach dem Lösen von vier Schrauben kann der Festplattenkäfig entnommen werden. Er liegt im verbauten Zustand auf zwei seitlichen Stegen auf und wird durch Moosgummiauflagen entkoppelt. Im vorderen Bereich ist der 140-mm-Lüfter zu sehen, der für die Gehäusekühlung zuständig ist. Der Lüfter wurde mit einem Staubfilter ausgestattet. An der Rückwand nimmt das SFX-Netzteil seinen Platz ein. Rund 150 Euro sind eine stattliche Summe für ein Mini-ITX-Gehäuse - auch wenn darin ein 300-Watt-Netzteil enthalten ist.

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Bis zu sechs 3,5-Zoll-Laufwerke können vertikal nebeneinander im Laufwerkskäfig montiert werden. Fractal Design greift dafür auf eine Schraubmontage zurück. Wie bei anderen Gehäusen des schwedischen Unternehmens werden die Schrauben durch Gummiummantelungen entkoppelt. An der Unterseite des Laufwerkskäfigs kann ein 2,5-Zoll-Laufwerk montiert werden. Damit ist der Einsatz einer SSD als Systemlaufwerk möglich.