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Thermaltake Kandalf VA9000 SWA

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild und Features II

Hier sehen wir zwei abgenommene Laufwerksblenden. Die Laufwerksblenden verfügen über einen Staubfilter. Bei der einen Blende haben wir diesen Staubfilter herausgenommen.



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Die Blenden verfügen über Lochgitter. Dabei sind die Blenden so aufgebaut, dass man den inneren Teil des Lochgitters mittels einer Zange herausbiegen kann und so dann Platz für ein 3,5-Zoll-Laufwerk, wie bspw. für ein Disketten-Laufwerk, hat.



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Auf der linken Seite befindet sich ein großes Case-Window, dass in drei Bereiche aufgeteilt ist. Dadurch hat man einen guten Einblick ins Gehäuse und man kann seine eingebaute Hardware bestaunen. Die Seitetür wird durch zwei große Thumbscrews gesichert. Zusätzlich kann der obere Riegel mit einem Schlüssel verschlossen werden, sodass keine unbefugte Person das Gehäuse öffnen kann.



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Rechts ist nichts Bemerkenswertes zu erkennen. Die Seitenwand besteht ebenso auf gebürstetem Aluminium.



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Im hinteren Teil des Gehäuses sehen wir zunächst, dass das Netzteil nicht horizontal, sondern vertikal eingebaut wird. Dadurch soll der Luftstrom verbessert werden. Rechts daneben sehen wir das Lüftergitter des 90-mm-Lüfter. Direkt darunter sehen wir vier runde Metallblenden. Diese können herausgebrochen werden, damit man Schläuche für eine Wasserkühlung nach außen führen kann. Dafür sind die vier schwarzen Kantenschützer im Zubehör gedacht. Darunter sehen wir das Lüftergitter des 120-mm-Lüfters. Links davon befindet sich eine Standard-ATX-Blende, die je nach Mainboard durch eine entsprechenden Blende ausgetauscht werden kann. Darunter befinden sich die Slotblenden für sieben Steckkarten.



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Im Gehäusedeckel befindet sich ein ovalförmiges Lüftergitter, durch das erwärmte Luft nach oben steigen kann und aus dem Gehäuse herausgeführt wird. Im oberen Teil der Ovalen befindet sich die runde Abdeckung für die externen Anschlüsse des Gehäuses. In der Mitte der Ovalen sehen wir Löcher, die dazu dienen, dass der zusätzliche 90-mm-Lüfter von innen an dem Deckel befestigt werden kann und seine Luft durch diese Löcher nach außen führen kann.



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Hier sehen wir das geöffnete Anschlusspanel. Es wird durch Druck geöffnet. Wir sehen die standardmäßigen Anschlüsse für Sound, Mikro, USB 2.0 und Firewire.



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Auf dem Gehäuseboden sehen wir vier Gehäusefüsse, die nach außen gedreht werden können und über jeweils vier Gummipunkte verfügen. Außerdem sehen wir, dass lauter Löcher im Gehäuseboden vorhanden sind. Diese sind dafür gedacht, dass kalte Luft nach innen gesaugt werden kann. Außerdem kann man von innen eine Wasserpumpe am Gehäuseboden festschrauben.



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Widmen wir uns nun den inneren Werten des Gehäuses.