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Thermaltake Kandalf VA9000 SWA

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild und Features I

Beginnen wir wie üblich mit der Front. Wie schon zu Beginn genannt, besteht das komplette Gehäuse aus gebürstetem Aluminium, was es zum einen leichter macht und zum anderen einen edlen Eindruck hinterlässt. Die Front ist von zwei Türflügeln verdeckt. Im oberen Drittel sehen wir einen silbernen Aluminiumring. Später werden wir sehen, dass dieser Ring im Betrieb von innen blau beleuchtet wird. An der linken oberen Ecke sehen wir einen "Kandalf"-Schriftzug und in der unteren rechten Ecke sehen wir ein Thermaltake-Logo. Zwischen den beiden Türflügeln ist eine schwarzgefärbte Aluminiumplatte zu erkennen, wo in der unteren Hälfte ein großer Thermaltake-Schriftzug zu sehen ist. Dieser leuchtet im Betrieb ebenfalls blau.



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Auf den beiden Fotos sehen wir die geöffneten Türflügel. Diese sind aus massivem Aluminium gefertigt und verleihen dem Gehäuse eine ungewöhnliche, aber dennoch interessante und edle Note. Auf dem unteren Foto sehen wir, dass die schwarze Aluminiumplatte mit dem rechten Türflügel verschraubt ist. Die Front kann nicht abgeschlossen werden. Der Rahmen der Front besteht aus Plastik. Es ist silbern lackiert und macht einen stabilen Eindruck.



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Hier sehen wir den silbernen Alu-Ring aus der Nähe. Dieser ist auf der schwarzen Aluminiumplatte montiert und ist an den oberen Kanten angefast, sodass man sich nicht an Graten verletzen kann.



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Wenn einen die Türflügel stören, kann man diese leicht abschrauben. Damit die acht Schraubenlöcher nicht negativ ins Bild fallen, können 8 dekorative Schrauben hineingeschraubt werden, sodass der hochwertige Eindruck nicht zerstört wird. Auch ohne die Flügel sieht die Front ansprechend aus. Dies kann sich natürlich ändern, wenn man optische Laufwerke einbaut, die meistens nicht mit der Farbgebung des Gehäuses harmonieren. Für diesen Fall sind die Türflügel zu empfehlen, da diese im geschlossenen Zustand das Gesamtdesign des Gehäuses wahren.

Auf diesem Foto sind schön die insgesamt 11 externen Laufwerksschächte zu sehen. Eigentlich sind es nur 10, da der unterste Schacht mit einer Schublade versehen ist, in der man z.B. CDs und Schrauben verwahren kann. Das Interessante an diesem Aufbau ist, dass man alle Laufwerksschächte beliebig anordnen kann, da diese modular aufgebaut sind. So könnte man die obere Blende weiter nach unten setzen oder die Schublade weiter oben anbringen. Angesichts der großen Anzahl an Laufwerkschächten sollte es auch für High-End-Systeme mehr als genügend Platz für Laufwerke geben.



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Hier haben wir ein paar Laufwerksblenden abmontiert. Man sieht, dass in den drei Laufwerksschächten über der Schublade ein 120-mm-Lüfter angebracht ist. Dieser ist an einen Festplattenkäfig montiert, wobei man bis zu drei Festplatten in den Festplattenkäfig einbauen kann. Diesen Käfig werden wir uns später genauer ansehen. Der Lüfter bläst Frischluft ins Gehäuseinnere und kühlt dabei auch noch Festplatten, die sich in dem Käfig befinden.



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