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Test: Fractal Design Core 3000 - dezente Optik zum kleinen Preis - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Die Optik des Core 3000 ist angenehm unspektakulär. An dem ganz in Schwarz gehaltenen Gehäuse sticht noch am ehesten das großmaschige Mesh-Gewebe ins Auge, das in der Front vor den externen Laufwerkseinschüben und dem Frontlüfter eingesetzt wird. Hier bricht Fractal Design mit der Tradition der Define-Serie und verzichtet auf eine geräuschdämmende Fronttür. Prinzipiell ermöglicht der Mesh-Einsatz allerdings eine bessere Kühlung des Systems.

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Zwischen den angeschrägten seitlichen Streben zieht sich die Mesh-Fläche hin. Im oberen Bereich können zwei 5,25-Zoll-Laufwerke untergebracht werden. Darunter hat hingegen ein 140-mm-Lüfter seinen Platz gefunden.

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Um die Front abzunehmen, muss man vom Gehäuseinneren aus einige Kunststoffnasen zusammendrücken. Wie bei vielen Gehäusen ist das auch beim Core 3000 ein kleines Gedulds- und Geschicklichkeitsspiel. Bei abgenommener Front lassen sich die Staubfilter reinigen, die hinter dem Mesh platziert wurden. Der vordere Lüfter ist direkt mit der Front verschraubt, er kühlt den oberen Festplattenkäfig. Optional kann ein 120-mm-Lüfter vor dem unteren Käfig montiert werden.

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Das Seitenteil bietet einen weiteren optionalen Lüfterplatz für ein 120- oder 140-mm-Modell. Zur Fixierung des Seitenteils dienen zwei Rändelschrauben, eine rückseitige Griffmulde erleichtert das Abnehmen.

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Das rechte Seitenteil muss ohne Lüfterplatz auskommen, ansonsten unterscheidet es sich nicht von seinem Gegenüber.