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Arctic Cooling Silentium T2

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Seite 5: Kühlungssytem

Beim Siltenium T2 setzt man auf die reguläre Luftkühlung. Diese kommt aber so langsam an ihre Grenzen, wenn es darum geht, moderne Komponenten leise zu kühlen und sie trotzdem nicht überhitzen zu lassen. Arctic Cooling hat das gesamte Gehäuse deshalb so konzipiert, dass der Luftstrom auf eine bestimmte Weise durch das Gehäuse gelenkt wird. Schauen wir uns die Unterseite des Gehäuses einmal an. Man sieht deutlich, dass auch hier Luft einströmen, oder im Fall der Netzteilöffnung auch ausströmen kann.

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Aber da das Gehäuse auf dieser Seite auf dem Boden steht, hat man noch ein Podest entwickelt, welches dazu dient, die Luft in das Gehäuse zu lassen. Im Podest sind eine Vielzahl von Kanälen untergebracht, welche die Luft leiten können.

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Alle vier Lüfter saugen nur Luft aus dem Gehäuse, die zahlreichen Öffnungen sorgen dafür, dass genug kalte Luft nachströmen kann.
Eigentlich ein sehr simples, aber durchaus effektives Prinzip der Kühlung. Es gibt aber auch immer ein "aber". In diesem Fall sind es die fehlenden Staubfilter. Ein böses Ende könnte das Lüftungssytem nehmen, wenn man das Gehäuse auf einen Teppich stellt. Durch die Öffnungen im Boden kommt der Staub dann in Massen in das Gehäuse.

Wichtig ist aber, dass nur dieser Aufbau alleine kein leises Gehäuse ausmacht. Sicher sind die temperaturgeregelten Lüfter kaum zu hören, aber es kommen später auch noch ein CPU- und ein Grafikkartenlüfter hinzu. Diese müssen natürlich ebenfalls "silent" sein, damit der Sinn dieses Gehäuses nicht verloren geht.

Kommen wir nun zum Fazit des Silentium T2.