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Arctic Cooling Silentium T2

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Seite 3: Innerer Aufbau

Wie bereits erwähnt, muss man das Podest entfernen, um die Seitentür öffnen zu können. Somit steht das Gehäuse auf 2 Gummifüssen, welche eigentlich zur Fixierung des Podests gedacht sind. Nachteilig ist dies nicht, aber manchmal ziemlich wackelig. Innen geht es sehr eng zu, Mainboards, die die normalen ATX-Ausmaße überschreiten können nicht verbaut werden. Ebenfalls gibt es wegen des Festplattenrahmens Probleme mit allen Mainboards, die gewinkelte IDE-Anschlüße auf Höhe des Rahmens haben. Oben links befinden sich die zwei temperaturgeregelten Lüfter, unten rechts das Netzteil. Nein, das ist kein Scherz, das ist Absicht. Das Netzteil pustet warme Luft aus dem Gehäuse nach unten heraus, die zwei Lüfter im oberen Teil des Gehäuses saugen die Luft ebenfalls nach außen.

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Hier sieht man die Einheit aus Festplattenrahmen und Netzteil. Der Rahmen besteht aus einem Aluminiumgehäuse, welches über vier Gummiringe vom Gehäuse entkoppelt wird. Der Rahmen besteht aus Aluminium, welches dafür sorgt, dass die Festplatte nicht überhitzen kann. Im Testbetrieb gab es keine Aussetzer der Festplatte. Das Netzteil bietet einem jeweils einen ATX- und P4-Stecker, einen SATA-Stromstecker, sechs 4-Pol-Stecker und einen Floppystecker. Der Stromstecker für die SATA sowie ein 4-Pol-Stecker sind gewinkelt, damit sie einfacher an die Festplatte im Rahmen angeschlossen werden können. Allerdings ist die Plastikabdeckung zu dick, sodass nur der SATA-Stecker problemlos passen würde, der 4-Pol-Stecker kann nicht komplett eingsteckt werden.

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Hier noch ein Blick auf die Daten des Netzteils, für ein 350 Watt Netzteil sind diese Werte absolut ok.

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Auf der nächsten Seite kommen wir zum Einbau der Komponenten.