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Test: Lian Li PC-C50 - Alu-Behausung für den HTPC - Innerer Aufbau

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Seite 3: Innerer Aufbau

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Nimmt man den mit zwei Rändelschrauben gesicherten Deckel ab, wird der Blick auf das vollgepackte Innere des PC-C50 frei. Hier wird schnell klar, dass die Systemzusammenstellung und -installation wohl durchdacht werden sollte. Das ist jedoch typisch für HTPC-Gehäuse mit ihren beengten Platzverhältnissen. Drei Laufwerkskäfige sind jeweils mit einer Gehäuseseite und dem mittleren Steg verschraubt. Um das System installieren zu können, müssen diese Käfige entfernt werden - was einen intensiven Schraubenziehereinsatz bedeutet.

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Die Laufwerkskäfige lassen sich einzeln oder auch als Verbund inklusive Mittelsteg entfernen. In der linken unteren Ecke zeigt sich der Einschub für das optische Laufwerk mit der Stealth-Blende. In den beiden anderen Käfigen finden ein bzw. zwei 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerke Platz. Zusätzlich kann auf der Oberseite aller drei Käfige je ein 2,5-Zoll-Laufwerk montiert werden.

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Der Innenraum der HTPC-Behausung wirkt ohne die Laufwerkskäfige recht leer und aufgeräumt. Die Lüfter können wahlweise per 3-Pin- oder per 4-Pin-Molex-Anschluss angebunden werden, entsprechende Adapter werden mitgeliefert.

Das Netzteil wird auf weiche Moosgummistreifen aufgelegt und dadurch entkoppelt.

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Der Einbau des Testsystems ging prinzipiell trotz enger Raumverhältnisse gut vonstatten. Allerdings gibt es natürlich einige Limitierungen. Während auch relativ lange Netzteile Platz in diesem Gehäuse finden (Netzteile mit Kabelmanagement sind allerdings empfehlenswert), stoßen lange Grafikkarten und vor allem hohe Kühler an ihre Grenzen. Unsere Radeon HD 5830 konnten wir so zwar noch verbauen, der Tower-Kühler passte hingegen nicht. Entsprechend mussten wir auf Intels Boxed-Kühler zurückgreifen.

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Die Laufwerkskäfige passten auch noch ins Gehäuse, allerdings müssen die Kabelstränge unter dem 5,25-Zoll-Käfig zusammengedrückt werden, um ausreichenden Platz zu schaffen. Nach einiger Schraubarbeit ist der HTPC dann einsatzbereit.