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Kingwin KT424

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Seite 3: Kingwin KT424 - Äußere und innere Features und Details

Die Rückseite offenbart keine Unterschiede zu einem normalen ATX-Case - auf den ersten Blick. Denn das Gehäuse ist typisch aufgebaut, oben das Netzteil, im mittleren Bereich folgt ein weiterer 80mm-Lüfter, links daneben die ATX-Blende. Darunter können die PCI- und AGP-Karten eingeschraubt werden, hier existieren also auch keine weiteren Unterschiede zu einem normalen Gehäuse. Allerdings ist auf den zweiten Blick dann doch etwas besonderes zu sehen. Zum einen besitzt das Gehäuse einen Mainboard-Tray, der mittels Rändelschrauben abgenommen werden kann. Somit kann das Mainboard, die Erweiterungskarten und anderes extern montiert werden und man muss nicht in einem engen Gehäuse arbeiten. Das eingebaute Mainboard mit Karten wird dann einfach in das Gehäuse von hinten hereingeschoben.

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Des Weiteren besitzt das Gehäuse auf der Rückseite zwei Firewire-Anschlußmöglichkeiten - hier kann man die Metallplättchen herausbrechen und dann von innen zwei Anschlüsse einbauen. Das Problem an dieser Steller ist wieder einmal die fehlende Norm für derartige Anschlüsse, das ganze wird so für den Privatmann eher zu einer Bastelei.

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Das Öffnen des Gehäuses ist hingegen sehr einfach - zwei Rändelschrauben können einfach herausgedreht werden, schon läßt sich die Seitentür abnehmen. Auch die linke Seitentür ist abnehmbar, der Deckel jedoch nicht, dieser ist mit dem Gehäuse fest vernietet.

Im unteren Bild hat man die offene Seite des Gehäuses in der Übersicht. Hier erkennt man noch einmal den Mainboartray, links ist zudem der eine 80mm-Lüfter sichtbar. Auf der rechten Seite sieht man einen Verschlußmechanismus für jedes einzelne 5 1/4-Zoll Laufwerk, weshalb man auch diese Laufwerke hier schraubenlos montieren kann. Dasselbe gilt für die 3,5" Laufwerke, die extern verbaut werden sollen. Die internen Laufwerke werden darunter in klassischer Position eingebaut, sie besitzen eine Gummiverschraubung und sind somit auch entkoppelt.

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Die Anschlüsse für das Gehäuse und die Front-Anschlüsse sieht man im nächsten Bild. Der Firewire-Port ist wie immer als Verlängerungskabel ausgeführt, die USB-Ports müssen einzeln auf die Ports gefriemelt werden - was in unseren Augen aber die einzig sinnige Alternative ist, da die Anschlüsse nicht bei jedem Hersteller identisch normiert sind und somit Kurzschlüsse entstehen könnten. Die Gehäuseanschlüsse offenbaren nichts besonderes, interessant ist hier noch der Molex-Stecker, der für die Lüftersteuerung in der Front ist. Die beiden vorderen 80mm-Lüfter werden über ihn gesteuert, der einzelne hintere Lüfter wird über einen Mainboardanschluß mit 3pin-Anschluß betrieben und wird somit nicht mitgesteuert.

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Für jedes optische Laufwerk findet man einen entsprechenden Schienenmechanismus - wie er verwendet wird, zeigen wir auf der nächsten Seite.