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Test: Lian Li PC-A04 - Aluzwerg ganz groß? - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Ein dritter 120-mm-Lüfter hat seinen Platz im Deckel unter einem Metallgitter gefunden. Im Betrieb sind die von Lian Li eingesetzten Lüfter zwar hörbar, sie gehen aber relativ verhalten zu Werke und sind nicht störend.

Das I/O-Panel hat Lian Li im vorderen Bereich des Deckels platziert. Es gibt je einen eSATA-, einen USB 2.0- und einen USB 3.0-Anschluss sowie Audiobuchsen. Damit stehen alle aktuell relevanten Anschlüsse zur Verfügung, wenn auch nicht in üppiger Zahl.

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Das PC-A04 steht auf vier entkoppelnden Gummi-Füßen. Der Staubfilter des Netzteils kann zur Reinigung abgenommen werden. Dafür muss das Gehäuse allerdings angehoben oder auf die Seite gelegt werden. Elegantere Lösungen ermöglichen das Herausziehen des Filters bei stehendem Gehäuse. Allerdings ist der Mini-Tower so ein Leichtgewicht, dass es auch kein Problem darstellen sollte, das Gehäuse anzuheben bzw. umzulegen.

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Auf der Rückseite überrascht die einzelne Schlauchdurchführung - für den Anschluss einer externen Wasserkühlung ist eine Durchführung zu wenig. Lian Li hatte hier jedoch offenbar nicht den Einsatz einer Wasserkühlung vor Augen, sondern wollte eine Möglichkeit schaffen, das Anschlusskabel für USB 3.0 nach außen und zur Slotblende des Mainboards zu führen. Unterhalb dieser Durchführung gibt es einen optionalen 80-mm-Lüfterplatz.