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KingWin Mutant X Silver

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Seite 1: KingWin Mutant X Silver

Optisch veränderte Gehäuse finden immer mehr Liebhaber. Ein bisher in Europa unbekannter Hersteller, KingWin, möchte auch in dem Premodded-Gehäuse-Markt Fuß fassen. Eines dieser Gehäuse, welches man demnächst auch in deutschen Shops finden wird, ist das Mutant X Silver, welches wir heute getestet haben. Wie zufrieden wir mit diesem relativ günstigen Gehäuse sind und welche Besonderheiten es mitbringt, erfahren Sie in diesem Review.

Auf den ersten Blick fällt sofort die sehr außergewöhnliche und breite Front auf, die in hellem und dunklem Silber gehalten ist. Alle Laufwerke sind hinter einer Frontblende versteckt, in der ein Oval aus aufgerautem Plastik eingelassen ist, das mit zwei blauen LEDs ausgeleuchtet wird. Innerhalb das Ovals befinden sind Power-Knopf und HDD-Status-LED. Unser Testsample wurde mit einem 420W-Netzteil, das über eine gute 210W Combined Power verfügt, in der fensterlosen Ausführung geliefert.

Werfen wir nun einen Blick auf das Gehäuse:

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Die Verpackung ist, wie inzwischen üblich, mit vielen Bildern und den technischen Daten bedruckt. Sie schützt zusammen mit Styropor-Haltern und einer Plastikhülle das Gehäuse sehr gut gegen Beschädigungen. Sämtliches Zubehör wird in dem Gehäuse aufbewahrt, dazu zählt sowohl das 420Watt-Netzteil von KingWin, als auch zwei Lüfter, die auf zwei DIN A4-Blätter gedruckte Anleitung, die Schrauben und ein PC-Speaker. Die beigelegte Anleitung ist größtenteils auf Niederländisch, teilweise auf Englisch und informiert über den Zusammenbau, bzw den Einbau, nicht aber über die Belegung der Anschlüsse für Firewire, USB und Audio. Die Bilder sind sehr klein und in schwarz-weiß, können aber trotzdem verstanden werden.

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Eckdaten und technische Details :

Auf der folgenden zwei Seiten sehen wir uns die äußeren Merkmale des Mutanten an.