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Test: Nox Xtreme Hummer - so brachial wie sein Namenspatron? - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Das Erscheinungsbild des Innenraums wird von der kontrastreichen Schwarz-Weiß-Farbgebung bestimmt. Dank der großen Abmaße des Gehäuses ist auch das Innere sehr geräumig. Sechs externe 5,25-Zoll-Laufwerke können mit Kunststoffverriegelungen werkzeuglos montiert werden. Im untersten 5,25-Zoll-Einschub ist ein Adapter für ein externes 3,5-Zoll-Laufwerk vormontiert - dieses muss allerdings verschraubt werden. 

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Das Netzteil ruht entkoppelt auf vier Gummielementen. Eine Schaumstoffumrahmung entkoppelt es auch von der rückseitigen Netzteilblende. Die Erweiterungskarten werden wie schon die optischen Laufwerke mit einem werkzeuglosen Montagesystem fixiert. Das System macht einen soliden und funktionalen Eindruck. Die schwarzen Blenden können je nach Vorliebe auch durch den Satz mitgelieferter weißer Blenden ersetzt werden.

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Festplatten oder SSDs werden per Schraubmontage in den sechs Laufwerksschubladen montiert. Die Schubladen lassen sich dafür komplett entnehmen. Festplatten werden durch Gummiringe entkoppelt. Ein einfaches, aber durchaus wirkungsvolles System, das so auch in anderen Gehäusen zum Einsatz kommt.

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Der Mainboard-Tray bietet eine Reihe von Aussparungen für die CPU-Kühlermontage und für das Kabelmanagement. Die Kabeldurchführungen sind gummiert und unter Berücksichtigung verschiedener Mainboard-Größen angeordnet.

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Die Installation des Testsystems ging leicht von der Hand. Das Platzangebot ist üppig, sodass sich komfortabel hantieren lässt. Die Montagesysteme für Laufwerke und Erweiterungskarten zeigten keine Schwächen. Auch die Anordnung der Kabeldurchführungen bewährte sich. Ein aufgeräumtes System ist im Hummer leicht realisierbar.

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Nach Inbetriebnahme setzen der weiß beleuchtete Frontlüfter und die weiß beleuchteten Power-LEDs in den Randstreben des Deckels einen gewissen optischen Akzent.