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Test: Nox Xtreme Hummer - so brachial wie sein Namenspatron? - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das Design des großen Full-Towers ist kantig und geradlinig. Zwei kantige Kunststoffwülste umrahmen Front und Deckel. Auffällig ist ansonsten noch der großzügige Einsatz von Mesh. Wie der Namensvetter aus dem Automobilbereich hat auch Nox' Xtreme Hummer ein wuchtiges Erscheinungsbild. Der im Front- und Deckelbereich eingesetzte glatte Kunststoff kann allerdings nicht ganz den robusten Eindruck eines Geländewagens bieten.

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Die Front besteht abgesehen von der Umrahmung ausschließlich aus Mesh. Die Laufwerksblenden haben zusätzliche Filter spendiert bekommen, vor dem einsaugenden 230-mm-Frontlüfter gibt es hingegen keinen Staubfilter. Hier muss alleine das - allerdings recht feinmaschige - Mesh filtern.

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Die Front wird von sechs Kunststoffnasen gehalten. Nimmt man sie ab, zeigt sich der 230-mm-Lüfter in seiner ganzen Pracht. Im Betrieb wird er von vier weißen LEDs illuminiert.

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Ins Seitenteil wurde ein großes Mesh-Element eingesetzt, das vielfältige Optionen für die Aufnahme von optionalen Lüftern bietet. Hier können wahlweise bis zu vier 120-mm-, vier 140-mm- oder 1 x 180/200/220/230-mm-Lüfter montiert werden. 

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Das rechte Seitenteil bietet keine Besonderheiten. Beide Seitenteile werden mit je zwei Rändelschrauben fixiert.