> > > > Test: Thermaltake Level 10 GT - der Sportwagen unter den Gehäusen?

Test: Thermaltake Level 10 GT - der Sportwagen unter den Gehäusen? - Äußeres Erscheinungsbild (1)

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auf den ersten Blick hebt sich das Level 10 GT optisch deutlich von anderen Gehäusen ab. Neben dem seitlichen Tragegriff sorgen dafür vor allem die an der linken Seite herausgearbeiteten Elemente wie u.a. die separierten Hot-Swap-Einschübe. Allerdings ist das Design doch wesentlich konventioneller und unspektakulärer als beim Ur-Level 10.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Front wird von einem asymmetrischen Design geprägt. Der rechte Kunststoffsteg mündet oben in den Tragegriff. In ihn wurden auch Power- und Resetschalter und ein Teil des I/O-Panels integriert - vier USB 2.0-Ports und Audiobuchsen sind hier zu finden. eSATA, USB 3.0-Anschlüsse und die Lüftersteuerung wurden hingegen im Deckel untergebracht. Das Level 10 GT kann vier externe 5,25- und ein externes 3,5-Zoll-Laufwerk aufnehmen. Auf der Rückseite der Mesh-Blenden gibt es jeweils Staubfilter. Im unteren Bereich der Front sind die fünf Hot-Swap-Einschübe zu sehen, die wahlweise 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerke aufnehmen können. Durch Drücken der Knöpfe wird die Arretierung der jeweiligen Laufwerksschublade gelöst. Mit dem Frontschloss können diese Laufwerkseinschübe bei Bedarf gesichert werden.

Vor den Festplatteneinschüben hat noch ein großer 200-mm-Lüfter Platz gefunden, der wie die Lüfter im Deckel und im Seitenteil vier verschiedene Beleuchtungsmodi bietet. Auch der Lüfter wird von einem Staubfilter vor Schmutz geschützt.  

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Das linke Seitenteil ist unkonventionell gestaltet worden. Es wurde in vier Segmente gegliedert. Unten rechts sind die Hot-Swap-Einschübe zu erkennen. Hinter dem daneben befindlichen Mesh-Element hat der zweite 200-mm-Lüfter Platz gefunden. Auch dieser wurde mit einem Staubfilter ausgestattet. Durch einen seitlichen Regler können Luftklappen gekippt und damit der Luftstrom dieses Lüfters gelenkt werden. Das Segment in der linken oberen Ecke wurde mit einem Window versehen, das den Blick auf den oberen Teil des Mainboards ermöglicht. Auch das Segment rechts oben hat eine Funktion. Hier kann eine Kopfhörerhalterung angebracht werden.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Mit angebrachter Halterung erhält unser Kopfhörer einen Platz. Die Laufwerksschubladen nehmen 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerke auf, die klassisch verschraubt werden. Festplatten werden dabei durch gummierte Ummantelungen der Schraublöcher entkoppelt. 

Das linke Seitenteil wird nicht wie sonst abgenommen, sondern ist als Tür ausgeführt. Auf Höhe der Markierung befindet sich ein Knopf an der Gehäuseunterseite, der die Arretierung dieser Tür öffnet. Die Tür kann mit den beiliegenden Schlüsseln verschlossen werden.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auffällig am rechten Seitenteil sind zum einen der Produktschriftzug in der unteren rechten Ecke, zum anderen die leichte Auswölbung, die etwas mehr Platz für das Verlegen von Kabeln hinter dem Mainboard-Tray bietet. Anders als das linke Seitenteil muss das rechte auf herkömmliche Weise geöffnet werden. Zwei Rändelschrauben fixieren es in geschlossenem Zustand.