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Nexus Breeze

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Seite 4: Innenaufbau

Wie man auf dem Bild deutlich sehen kann, sind die Innenseiten der Seitenteile gut gedämmt. Hier hat also das Gewicht des Gehäuses seinen Ursprung.

Betrachtet man den Innenaufbau im Ganzen, fällt auf, dass das Gehäuse von innen nicht mehr ganz taufrisch ist. Laufwerksschienen sucht man leider vergebens, auch der Festplattenkäfig macht nicht den modernsten Eindruck.

Zwei der drei Einbaumöglichkeiten sind nach außen geführt. Daran erkennt man auch den eigentlichen Sinn dieses Rahmens. Er soll wohl eher Floppy- oder ZIP-Drives aufnehmen als Festplatten. Denn wenn man sich ein so gut gedämmtes Gehäuse kauft, ist es auch anzuraten, die Festplatten in einem entsprechend gedämmten Rahmen zu betreiben. Unter dem Käfig ist noch genügend Platz, um einen zweiten Käfig einzubauen, beispielsweise eine ichbinleise HDD-Box. Beim 5,25" Schacht wird man wieder an die "gute alte Zeit" erinnert. Auch hier gibt es leider keine Einbauschienen. Um die Laufwerke oder auch die gedämmten Festplatten einzubauen nimmt man am Besten die Frontplatte ab, sonst gestaltet sich der einfache Laufwerkseinbau komplizierter als nötig. Da die Front nur mit Clips am Gehäuse befestigt ist, geht dies schnell. Ein doppelter Tür-Mechanismus, wie man ihn zum Beispiel bei Casetek findet, wäre aber um einiges komfortabler gewesen.

Am Boden des Towers befindet sich der schon angesprochene 120mm-Lüfter. Er ist mit einem Gitter versehen und mit dem Boden verschraubt. Ein Nachteil an der Positionierung des Lüfters besteht darin, dass man ihn ausbauen muss, um das Motherboard einzubauen. Ein schneller Mainboardwechsel wird so leider etwas erschwert. Hätte man das Gehäuse noch ein wenig höher gemacht, hätte man dieses Problem vermeiden können.