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Test: Enermax Hoplite - schwer gerüstet ins Gefecht - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Die Optik des Hoplite wurde passend zum kriegerischen Namen und der Ausrichtung auf Gamer kantig gestaltet. Das Stahlgehäuse verfügt über eine Front und einen hoch aufragenden Deckel aus robustem Kunststoff. Die Maße entsprechen denen eines typischen Midi-Towers, mit rund 6 kg Gewicht ist das Hoplite keineswegs ein Schwergewicht.

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Die Front ist mehrfach untergliedert. Enermax hat großflächig Mesh eingesetzt. Das soll die Kühlung unterstützen, lässt aber auch Schall besser nach außen dringen. Unterhalb der vier 5,25-Zoll-Blenden hat der von Enermax stolz beworbene Vegas-Lüfter aus eigenem Hause Platz gefunden. Dieser 120-mm-Lüfter verfügt nicht nur über das laufruhige und langlebige Twister-Lager, sondern auch über einen Ring aus 24 LEDs. Diese leuchten rot oder blau und können in elf verschiedenen Modi betrieben werden. Die beiden Bedienelemente in der rechten oberen Ecke des Lüfterkäfigs ermöglichen zum einen die Regelung der Lüftergeschwindigkeit, zum anderen den Wechsel zwischen den Beleuchtungsmodi (die LEDs können auch komplett ausgeschaltet werden). Auf voller Umdrehungszahl verursacht der Lüfter ein sehr deutlich hörbares Luftrauschen. Heruntergeregelt werkelt er jedoch angenehm leise.

Unterhalb des Lüfters verbergen sich zwei Hot-Swapping-Einschübe für 3,5-Zoll-Laufwerke.

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Die Türen vor dem Frontlüfter und den Hot-Swap-Einschüben lassen sich separat voneinander öffnen. Dazu muss einfach seitlich eine markierte Stelle gedrückt werden. Vor Lüfter und Laufwerken gibt es je einen Staubfilter (können zur Reinigung entnommen werden). Die beiden Festplatteneinschübe lassen sich komplett herausnehmen. Festplatten werden in ihnen verschraubt montiert und dabei nicht entkoppelt. Auch ist die Kühlung dieser Laufwerkseinschübe nicht optimal, da sie sich nicht im Luftstrom des Frontlüfters befinden.

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Beim seitlichen Blick auf den Midi-Tower fällt der hoch aufragende Kunststoffdeckel ins Auge. Er hat keineswegs nur eine optische Funktion - doch dazu später mehr. Das Seitenteil beherbergt ebenfalls ein großflächiges Mesh-Element. Hier können optional zwei 120-mm-Lüfter montiert werden. Anders als bei den anderen Lufteinlässen hat Enermax hier auf einen Staubfilter verzichtet.

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Beide Seitenteile werden mit Rändelschrauben fixiert. Der herausragende Innenteil des rechten Seitenteils bietet mehr Platz für das versteckte Verlegen von Kabeln hinter dem Mainboard-Tray.