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Test: Gigabyte Sumo 5112 - ein Schwergewicht betritt den Ring

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Der graue Innenraum überrascht schon fast in Zeiten, wo selbst Budget-Gehäuse schwarze oder gar farbige Innenraumlackierungen vorweisen können. Zumindest bei Einsatz des mitgelieferten Seitenfensters mag sich mancher Nutzer daran stören. Die Bohrungen für die Mainboardabstandshalter waren bei unserem Testsample nicht optimal. Wir mussten die Abstandshalter größtenteils mit der Zange einschrauben. Auch die Netzteilmontage ist etwas umständlich, das Netzteil muss hinter die Querstrebe gefädelt werden. Dann wird es abgelegt und verschraubt. Eine Entkopplung ist nicht vorhanden.

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Für die optischen Laufwerke gibt es eine Kunststoffverriegelung. Auch die Festplatten können werkzeuglos montiert werden - allerdings auf denkbar primitive Weise. Nach Herausnehmen des Laufwerkskäfigs werden die Laufwerke mit Rändelschrauben fixiert. Die fehlende Entkoppelung macht sich zumindest bei unserer VelociRaptor bemerkbar - Zugriffsgeräusche sind deutlich hörbar. Der Laufwerkskäfig kann auch um 90 Grad gedreht montiert werden.

Eine interne Montagemöglichkeit für 2,5-Zoll-Laufwerke fehlt.

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Die beiden rückseitigen Lüfter werden gemeinsam mit dem Frontlüfter zu einem einzelnen 3-Pin-Lüfteranschluss zusammengeführt. Erweiterungskarten werden von einem seitlichen Steg fixiert, somit ist eine werkzeuglose Montage gegeben. Dieses System verriegelt/entsperrt immer alle Erweiterungskarten auf einmal und nicht einzeln.