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Test: Gigabyte Sumo 5112 - ein Schwergewicht betritt den Ring

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Im Auslieferungszustand befindet sich ein Mesh-Element im linken Seitenteil. Wer gerne mehr Einblick in sein Gehäuse hat, kann jedoch auch das mitgelieferte Seitenfenster montieren. Wie schon bei der Beleuchtung der Front eröffnet Gigabyte dem Nutzer auch hier Wahlmöglichkeiten. Zum Lösen des Seitenteils müssen drei Rändelschrauben entfernt und die Fixierung in der Griffmulde gelöst werden. Wer seine Hardware besonders sichern möchte, kann das Seitenteil sogar noch abschließen.

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Auch das rechte Seitenteil wird von drei Rändelschrauben fixiert. Ungewöhnlich sind die beiden 80-mm-Lüfter, die Gigabyte zur Kühlung des um 90 Grad gedrehten Laufwerkskäfigs einsetzt. Sie werden von Mesh bedeckt, auf einen richtigen Staubfilter wurde verzichtet. Die Lüfter arbeiten relativ unauffällig.

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Die Gestaltung des Deckels ist an Schlichtheit kaum zu überbieten. Der An-/Ausschalter leuchtet im Betrieb blau, das I/O-Panel bietet keine Überraschung. Es gibt Audioanschlüsse, zweimal USB 2.0, Firewire und eSATA.

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Das Sumo 5112 steht auf Kunststofffüßen mit entkoppelnden Gummielementen. Die Füße können ausgeklappt werden, was für noch mehr Standstabilität sorgt -  das hat das solide Gehäuse allerdings nicht wirklich nötig. Im vorderen Bereich sind die Lüftungsöffnungen für den Frontlüfter zu sehen.

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Die graue Rückseite beherbergt zwei blau beleuchtete 120-mm-Lüfter. Daneben gibt es zwei Schlauchdurchführungen mit großem Durchmesser. 16-mm-Schlauch passt gut hindurch. Auffällig ist die Montage des Netzteils unter dem Deckel. Bei den meisten neuen Gehäusen wird das Netzteil auf dem Boden untergebracht.