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Test: Gigabyte Sumo 5112 - ein Schwergewicht betritt den Ring

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das Sumo 5112 ist ein stattliches Gehäuse, das dank des schlichten Designs trotzdem elegant wirkt. Vor allem die geschwungene Aluminiumfront sticht hervor. Herausklappbare Füße sorgen für sicheren Stand.

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Die Front gliedert sich in zwei Teile. Hinter dem unteren Teil befindet sich ein 120-mm-Lüfter, der Frischluft von unten her bezieht. Der obere Teil wurde als Tür konzipiert. Dank des eingesetzten gebürsteten Aluminiums wirkt die Front sehr hochwertig.

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Der Mittelstreifen wird an Ober- und Unterseite rot beleuchtet, die Leuchtintensität ist angemessen und nicht störend. Im Lieferumfang finden sich blaue LEDs, die hier alternativ eingesetzt werden können. Wer es dezent mag, kann natürlich auch darauf verzichten, die Beleuchtung überhaupt anzuschließen.

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Die Innenseite der magnetisch schließenden Tür und die Scharniere bestehen aus robustem Kunststoff. Gigabyte hat hier eine Ablagemöglichkeit für optische Medien integriert. Von den fünf 5,25-Zoll-Laufwerkseinschüben wird einer von einem Hot-Swap-Rahmen für das mitgelieferte 2,5-Zoll-SATA-Gehäuse belegt. Das Laufwerksgehäuse (ein Gigabyte Anvil, das auch separat angeboten wird) kann so leicht angeschlossen und entnommen werden. Mit dem mitgelieferten Strom- und USB-Kabel kann das 2,5-Zoll-Laufwerk auch extern genutzt werden. Die Anbindung erfolgt über USB 2.0.