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Test: Aerocool RS-9 - schlichter Midi-Tower mit 4-Kanal-Lüftersteuerung - Innerer Aufbau

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Seite 4: Innerer Aufbau

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Der Innenraum wurde Schwarz lackiert, rote Farbelemente sorgen für Abwechslung. Es gibt keinen separaten Festplattenkäfig, sondern nur einen durchgehenden 5,25-Zoll-Schacht. Sechs von neun Einschüben verfügen über einen werkzeuglosen Montagemechanismus. Der oberste Einschub wird von der Lüftersteuerung belegt, der nächste von einer Halterung für ein externes 3,5-Zoll-Laufwerk. Für die Festplattenmontage müssen die beiliegenden Adapterschienen an die Festplatten geschraubt werden. Der Verbund wird dann in einen 5,25-Zoll-Einschub eingeführt und mittels des werkzeuglosen Montagemechanismus fixiert. Bei installiertem System wird es allerdings dabei schnell eng. Es empfiehlt sich, die Festplatten vor dem restlichen System zu montieren.  

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Das Netzteil wird auf Gummielementen entkoppelt montiert. Ein Staubfilter schützt vor eindringendem Schmutz. Beide Lüfter verfügen sowohl über einen 3-Pin- als auch über einen Molexanschluss. Erweiterungskarten werden mit normalen Schrauben fixiert, hier ist also der Griff zum Schraubenzieher nötig. Beim Blick auf den Mainboardtray fallen die Aussparungen für Kabelmanagement und CPU-Kühlermontage ins Auge. Beides ist mittlerweile auch im Budget-Bereich zum Standard geworden.

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Aus dieser Perspektive ist der durchgehende 5,25-Zoll-Laufwerksschacht einzusehen. Gut erkennbar sind die Staubfilter der Slotblenden.

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Die Systeminstallation verlief relativ unproblematisch. Die Platzverhältnisse sind natürlich nicht so komfortabel wie bei einem Big-Tower, aber prinzipiell ausreichend. Wie angesprochen kann es allerdings eng werden, wenn nachträglich Laufwerke montiert werden sollen. Ein separater, gedrehter Festplattenkäfig ist hier komfortabler.