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Test: Lian Li PC-V1020 - Klassiker neu aufgelegt

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Seite 4: Das Innenleben (1)

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Auf den Kopf gestellt wird das Mainboard nicht mehr, davon einmal abgesehen ist Lian Li der grundlegendsten Aufteilung treu geblieben. So wird unter dem Mainboard thermisch abgetrennt noch immer das Netzteil untergebracht. Die HDDs hingegen sind in die Front des Gehäuses gewandert, was der Belüftung zugutekommen soll. Alles in allem kann dem PC-V1020 somit ein recht normaler Aufbau bescheinigt werden.

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In der Front kommen zwei blau beleuchtete 140-mm-Ventilatoren zum Einsatz, was in Kombination mit der gelochten Front einen netten optischen Effekt mitbringt. Während ein Großteil der Front nicht vor Staub geschützt ist, wurden zumindest die beiden Ventilatoren mit einem entsprechenden Filter versehen. Leider gelangt man nur sehr schwer an die entsprechenden Filter, da vorher der gesamte HDD-Käfig entfernt werden muss. Hier hätte man sich ruhig eine bessere Lösung einfallen lassen können.

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Auf der Rückseite des Gehäuses wurde ein nicht beleuchteter 120-mm-Lüfter untergebracht, der erfreulicherweise vom Gehäuse entkoppelt wurde. Auf eine Lüftersteuerung, wie wir sie bei anderen Lian-Li-Cases der gleichen Preisklasse gesehen haben, muss allerdings verzichtet werden.

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Das Netzteil wird im Untergeschoss des Gehäuses verbaut und ist klar durch ein Blech vom restlichen Gehäuse abgegrenzt. Zu Problemen bei der Kabelführung kommt es aber dennoch nicht, denn Stromkabel können problemlos durch eine Öffnung geführt werden. Aber auch im Untergeschoss kommt es zu keinem Kabelchaos, denn Lian Li hat zahlreiche Kabelführungen integriert.