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Test: Lian Li PC-V1020 - Klassiker neu aufgelegt

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Seite 2: Äußeres Erscheinunsgbild (1)

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Auch einige Jahre nach der ersten Einführung hat sich am grundlegenden Design der V-Serie nicht viel geändert. Noch immer wird das Design des vollständig aus Aluminium gefertigten Gehäuses von einer teils umlaufenden Hülle in Lochblech-Optik dominiert. Neben der hier gezeigten schwarzen Ausführung stehen auch Modelle in Silber und Rot zur Verfügung – für Letzteres ist aber leider ein happiger Aufpreis nötig.

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Lian Li ist seiner Lochblech-Optik treu geblieben, welche die Front gerade in der unteren Hälfte dominiert. Zwar hinterlegt Lian Li diese teils mit Staubfiltern, dennoch hat die Materialwahl durchaus Nachteile für den PC-Bereich. Gerade für Silent-Fans gibt es durchaus passendere Gehäuse, schließlich kann sich der störende Schall so recht problemlos ausbreiten. Ein unschöner Nebeneffekt unseres Testmusters war ein recht schräg aufgeklebtes Logo. Das ist zwar sicherlich kein Beinbruch, sollte bei einem so hochpreisigen Produkt aber dennoch nicht vorkommen.

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Lian Li integriert insgesamt drei 5,25-Zoll-Schächte. Erfreulicherweise verfügen gleich zwei von diesen über Stealth-Blenden, sodass optische Laufwerke so verbaut werden können, dass die Optik nicht leidet. Der dritte Schacht ist ein Kombischacht und könnte theoretisch auch ein externes 3,5-Zoll-Laufwerk aufnehmen. Ob dies aber so wichtig ist, sei einmal dahingestellt, die Zeiten von Diskettenlaufwerken oder Zip-Drives sind schließlich endgültig vorbei.

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Lian-Li-tpyisch sind der Hauptschalter, der Reset-Button und die Front-Panel-Anschlüsse auf dem Deckel des Gehäuses platziert. Letztere befinden sind zudem gut geschützt hinter einer Klappe. Wird diese geöffnet – etwas Kraft ist dabei vonnöten, denn die Abdeckung sitzt recht stramm – fällt der Blick auf vier USB-3.0-Anschlüsse, einen eSATA-Port und zwei Audio-Connectoren. Da es noch immer keine Mainboards mit USB-3.0-Front-Panel-Anschlüssen gibt, werden diese über ein nach außen geführtes Kabel mit dem Mainboard verbunden. Wem USB 2.0 reicht, dem legt Lian Li einen Adapter bei, sodass auch die Frontpanel-Anschlüsse des Mainboards genutzt werden können.