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Test: Cooltek Ultimate Case - das ultimative Gehäuse? - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das Ultimate Case fällt sofort durch eine ungewöhnliche rot-schwarze Farbkombination und die runde Formensprache auf. Cooltek wollte sich vom gängigen Industrial-Look distanzieren, das ist sicher gelungen. Front, Deckel und die Auswölbung im Seitenteil bestehen aus Kunststoff, die dunkelroten Mesh-Elemente aus einem Metallgitter. 

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Sowohl vor dem einsaugenden 140-mm-Frontlüfter als auch vor den 5,25-Zoll-Einschüben kommt das erwähnte Drahtgitter zum Einsatz. Der mit einem Staubfilter ausgestattete Lüfter leuchtet wie auch die beiden Deckellüfter blau. Angesichts der roten Mesh-Abdeckungen dieser Lüfter sicher eine ungewöhnliche Farbwahl - der Einsatz von roten oder weißen LEDs wären naheliegender gewesen. Der Frontlüfter ist im Betrieb hörbar, aber nicht aufdringlich. Für zwei 5,25-Zoll-Einschübe sind Stealth-Blenden montiert, bei den anderen Einschüben ist das nicht der Fall. Um 5,25-Zoll-Laufwerke zu installieren, muss die Front abgenommen werden. Hierfür ist es nötig, im Gehäuseinneren mehrere kreisförmige Kunststoffnasen zusammenzudrücken - was leider etwas aufwendig ist.

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Die linke Seitentür wird von einer großflächigen Kunststoff-Auswölbung geprägt. Das rote Mesh in ihrer Mitte verbirgt einen Luftdurchlass auf Höhe der Grafikkarten. Hier ist zwar keine Lüftermontage vorgesehen, trotzdem hat Cooltek auch hier einen Staubfilter eingesetzt. Aus dieser Perspektive gut zu erkennen ist der ungewöhnliche Kunststoffbuckel, mit dem der Deckel verkleidet wurde. Auch sticht ins Auge, dass Cooltek wie schon beim K2 Full-Black auf eine Glossy-Lackierung setzt.

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Das rechte Seitenteil ist unauffälliger als sein Gegenüber. Auch hier kommt zusätzlich zu zwei Rändelschrauben eine Verriegelung zur Sicherung des Seitenteils zum Einsatz. Beide Seitenteile weisen eine relativ hohe Materialstärke auf und sind entsprechend solide.