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Test: Antec Dark Fleet DF-85 - Full-Tower mit opulenter Kühlung - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Öffnet man das Antec-Gehäuse, fällt der großräumige und Schwarz lackierte Innenraum ins Auge. Wie es mittlerweile schon fast Standard geworden ist, bietet auch der Mainboardtray des DF-85 eine großflächige Aussparung für die Montage des CPU-Kühlers und weitere Aussparungen für das verdeckte Verlegen von Kabeln. Bei der Gestaltung des Laufwerksschachts hat Antec die Anzahl der 5,25-Zoll-Einschübe auf drei reduziert. Für ein Gehäuse dieses Formats eher ungewöhnlich, aber somit steht mehr Platz für 3,5-Zoll-Laufwerke zur Verfügung. Ganze neun Festplatten können montiert werden, vier davon an den beiden Hot-Swap-Rahmen. Diese Rahmen lassen sich innerhalb des Schachts an beliebiger Stelle positionieren. Die Festplatten werden per Rändelschrauben befestigt. 

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Alle Lüfter werden per Molexstecker angeschlossen. Die Anschlüsse lassen sich ineinander stecken, sodass sie nur einen Netzteilanschluss belegen.

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Das Netzteil ruht entkoppelt auf vier massiven Gummipuffern. Antec hat sich gegen Luftlöcher im Boden entschieden. Anders als bei Gehäusen mit entsprechenden Durchlässen kann das Netzteil also keine Luft von außen ansaugen. Dafür kann jedoch an dieser Stelle auch kein Staub ins Gehäuse gelangen. Neben dem Netzteil kann ein 2,5-Zoll-Laufwerk mit mitgeliefertem Montagematerial auf dem Boden angebracht werden. Erweiterungskarten werden herkömmlich mit Schrauben befestigt.