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Test: Corsair Graphite Series 600T - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Im Vergleich zur „Obsidian"-Serie wirkt das Graphite 600T deutlich dynamischer. Während das Erstlingswerk noch sehr eckig und kantig auftrat, präsentiert sich der jüngste Spross viel sportlicher und wirkt zugleich deutlich kompakter. Dies beweisen auch die Spezifikationen des Midi-Gehäuses. So kommt das Stahl-Gehäuse mit einer Breite von 265 mm, einer Höhe von 507 mm und einer Tiefe von 592 mm daher. Das Gesamtgewicht beläuft sich auf rund 11 kg, womit das Graphite Series 600T etwa fünf Kilogramm leichter als das Obsidian 800D ist.

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Die Vorderseite des Gehäuses besteht aus einer Mischung aus Kunststoff und Metall und besitzt vier direkt erreichbare 5,25-Zoll-Laufwerksschächte, die allesamt mit Schachtblenden im Mesh-Design ausgestattet sind. Die Abdeckungen im Lochdesign sind mit Staubfiltern hinterlegt und machen insgesamt einen guten und keineswegs billigen Eindruck.

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Unter den Laufwerksschächten befindet sich ein weiterer Mesh-Part, hinter dem ein 200-mm-Lüfter montiert ist. Das Lochgitter ist ebenfalls mit einem Staubfilter bestückt und kann per Knopfdruck abgenommen werden. Ein schickes Corsair-Logo schmückt den untersten Bereich der Vorderseite.

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Der 200-mm-Lüfter kommt mit einer weißen LED-Beleuchtung daher und verrichtet seinen Dienst angenehm leise. Während der Ventilator im 12-Volt-Betrieb minimal wahrnehmbar ist, fällt er im gedrosselten Betrieb nur durch ein geringfügiges Klackern auf.

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Das I/O-Panel befindet sich gut erreichbar im vorderen Bereich des Gehäuse-Deckels und kann mit einer sehr umfangreichen Ausstattung aufwarten. Neben einer stufenlosen Steuerung für drei Gehäuse-Lüfter bietet das Graphite 600T vier USB 2.0-Anschlüsse, zwei Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofon, einen Firewire-Port sowie einen USB 3.0-Anschluss. Wie bei allen anderen Gehäusen mit USB 3.0-Anschlüssen gilt auch hier:

Da bislang kein Chipsatz eine native USB-3.0-Unterstützung mit sich bringt, greifen nahezu alle Mainboard-Hersteller auf einen zusätzlichen Hostadapter zurück. Dadurch stehen dem Anwender zwar mindestens zwei externe USB-3.0-Anschlüsse zur Verfügung, jedoch arbeiten die internen Boardstecker nach dem alten USB-2.0-Standard. Aus diesem Grund werden die USB-3.0-Anschlüsse des I/O-Panels bei aktuellen Gehäusen mit den externen Anschlüssen (Stecker A) der Hauptplatine verbunden. Dazu muss das Kabel des I/O-Panels zur Rückseite des Gehäuses geführt werden. Dank der Abwärtskompatibilität von USB 3.0 können die Anschlüsse auch an normalen USB 2.0-Ports mit reduzierter Performance betrieben werden.

Die obligatorischen Power- und Reset-Taster sind direkt hinter dem I/O-Panel positioniert. Auf einen eSATA-Port verzichtet der amerikanische Hersteller.