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Test: Aerocool Bx-500 - Budget-Gehäuse im Midi-Format - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Frisch aus dem Karton geholt, präsentiert sich das Aerocool Bx-500 in einem tiefen Schwarz. Das Gehäuse besitzt die Abmessungen 215 x 480 x 568 mm (BxHxT). Während ein Großteil des Chassis aus Stahl gefertigt ist, kommen die Gehäuse-Front und der vordere Teil des Gehäuse-Deckels in einer Kombination aus Metall und Kunststoff daher.

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Die besagte Vorderseite wartet mit insgesamt fünf externen 5,25-Zoll-Laufwerksschächten auf, wovon ein Laufwerksschacht optional für ein externes 3,5-Zoll-Laufwerk genutzt werden kann. Die Laufwerksschachtblenden sind in einem Mesh-Design gefertigt, die erfreulicherweise mit Staubfiltern hinterlegt sind. Negativ anzumerken ist die Tatsache, dass die Gehäuse-Front abgenommen werden muss, um die Laufwerksschachtblenden abzunehmen.

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Unter den 5,25-Zoll-Laufwerksschächten sitzt ein großflächiges Mesh-Gitter, hinter dem sich ein 120-mm-Lüfter befindet. Bei einer Spannung von 12 Volt dreht dieser mit etwa 1500 Umdrehungen in der Minute und erzeugt laut Hersteller dabei einen Luftdurchsatz von maximal 58,35 cfm. Alle verbauten Lüfter im Aerocool Bx-500 besitzen eine orangefarbene LED-Beleuchtung, die aber nicht ausgeschaltet werden kann. Die Befestigung der vier Gehäuse-Lüfter erfolgt mit herkömmlichen Schrauben ohne jegliche Entkopplung.

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Obwohl hinter dem Mesh-Gitter bereits ein Staubfilter hinterlegt ist, montiert Aerocool beim Bx-500 ein weiteren "echten" Staubfilter direkt vor den 120-mm-Lüfter. Gleichzeitig dient die Vorrichtung als Halterung des Lüfters.

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Im vorderen Bereich des Bx-500 befindet sich ein kleines Kunststoff-Panel, das die gesamten Bedienelemente des Gehäuses beherbergt. Während der Power-Taster direkt erreichbar ist, sitzen der Reset-Taster und das I/O-Panel hinter einer Kunststoffklappe. Das I/O-Panel ist mit vier USB 2.0-Anschlüssen, einem eSATA-Port, einem Firewire-Anschluss sowie zwei Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofon sehr gut ausgestattet. Fehlende USB 3.0-Anschlüsse sind aufgrund der bislang geringen Verbreitung nicht als negativ zu beurteilen.