> > > > Test: Budget-Gehäuse Cooltek K3 Evolution

Test: Budget-Gehäuse Cooltek K3 Evolution - Äußeres Erscheinungsbild

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Das Äußere des Cooltek K3 Evolution weiß durchaus zu gefallen. Der matte schwarze Lack und die relativ aufgeräumte Mesh-Front mit den abgerundeten Übergängen wirken dezent. Das Gehäuse ist für einen Midi-Tower recht kompakt, vor allem ist es vergleichsweise schmal.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Im oberen Teil der Lochblech-Front wurde das I/O-Panel platziert. Die Anschlussausstattung mit viermal USB 2.0 und Audio ist konventionell, gemessen an der Preisklasse aber auf jeden Fall ordentlich. Mit der mitgelieferten Stealth-Blende lässt sich ein optisches Laufwerk unauffällig unterbringen. Auffällig ist der silberne Drehregler, mit dem der Frontlüfter gesteuert werden kann. Der Powerschalter wird ringsum blau beleuchtet, genauso wie auch der Frontlüfter bläulich durch das Lochblech durchschimmert.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Das linke Seitenteil kann optional zwei 92- oder 120-mm-Lüfter aufnehmen, die für zusätzliche Kühlung im CPU- oder Grafikkartenbereich sorgen. Ein Towerkühler kann wegen der geringen Breite des Gehäuses den oberen Lüfterplatz leicht blockieren.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Das Gehäuse steht auf vier festen Kunststofffüßen. Im Boden gibt es nicht nur eine Öffnung für den Netzteillüfter, sondern auch eine zusätzliche Öffnung für einen Lüfter und Luftlöcher unterhalb des Festplattenschachts. Allerdings hat Cooltek keinerlei Staubfilter angebracht.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Rückseite bietet die Möglichkeit, einen 120-mm-Lüfter zu montieren. Für ein Budgetgehäuse ungewöhnlich gibt es sogar zwei Durchführungen für die Schläuche von Wasserkühlungen. Typischer für ein Gehäuse dieser Preisklasse ist hingegen, dass die Slotbleche herausgebrochen werden müssen und nicht wiederverwendet werden können.