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Test: Cooler Master HAF 912 Plus - das neue Einstiegsmodell der HAF-Serie - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Das HAF 912 Plus steht auf vier harten Kunststofffüßen. Diese sind zwar robust, entkoppeln aber im Vergleich zu Füßen aus weicherem Material schlechter. Hier ist auch der Staubfilter des Netzteils zu sehen. Der Filter kann zur Reinigung leicht entnommen werden.

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Bei einem Blick auf die Oberseite des Gehäuses fallen vor allem die Montageplätze für die Deckellüfter ins Auge. Optional können hier ein 200-mm-Lüfter oder zwei 120-mm-Lüfter montiert werden. Alternativ ist die externe Anbringung eines Dual-Radiators leicht realisierbar.

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Auch bei der Gestaltung der Rückseite hat Cooler Master an den Einsatz einer externen Wasserkühlung gedacht. Gleich drei Durchführungen haben hier Platz gefunden. Die beiden großen Öffnungen lassen auch Schläuche mit großem Durchmesser zu. Durch die kleinere Durchführung können die Stromkabel der Lüfter separat von den Schläuchen verlegt werden. Der mit 1200 U/min drehende Lüfter verrichtet seinen Dienst ähnlich wie der größere Frontlüfter. Ungeregelt ist er bei genauem Hinhören wahrnehmbar, geregelt unauffällig. Er ist mit herkömmlichen Lüfterschrauben befestigt. Die Slotblenden sind perforiert, Luft kann also durchströmen. Eine Besonderheit gibt es noch bei den Plätzen für die Erweiterungskarten - neben den sieben regulären Slots findet sich ein achter, vertikal verlaufender.