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Test: Cooler Master HAF 912 Plus - das neue Einstiegsmodell der HAF-Serie - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das HAF 912 Plus lässt sich auf den ersten Blick als typischer Vertreter der HAF-Serie erkennen. Ein kantig-aggressives Design vor allem im Bereich der Front macht sofort deutlich, dass es sich hier um ein klassisches Gamer-Gehäuse handelt. Im Vergleich zu den teureren HAF-Modellen fällt auf, dass das HAF 912 Plus doch etwas schlichter und einfacher designt wurde.

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Die Front ist funktional und optisch in zwei Bereiche unterteilt. Unterhalb des mittigen Querstegs werkelt ein großer 200-mm-Lüfter mit 700 U/min, der recht dezent von roten LEDs beleuchtet wird. Hier prangt auch ein großes Cooler Master-Logo. Die obere Hälfte der Front nehmen die Blenden der vier 5,25-Zoll-Laufwerke ein. Eine dieser Blenden kann alternativ auch ein externes 3,5-Zoll-Laufwerk aufnehmen. Am linken und rechten Rand wurden als Designelemente die HAF-typischen Querrippenansätze eingesetzt. Der oberste Teil der Front beinhaltet das dezente I/O-Panel. Neben Audioanschlüssen und zweimal USB 2.0 gibt es auch eSATA. Eingerahmt von den unscheinbaren Reset- und Powerschaltern sind Power- und HDD-LED - die wie der Frontlüfter Rot leuchten.

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Für die Frontbefestigung setzt Cooler Master auf eine praktische Lösung. Drei solide Kunststoffnasen je Seite halten die Front sicher fest. Löst man diese Nasen, lässt sich die Front unkompliziert vollständig abnehmen. Somit ist ein leichter Zugriff auf die Staubfilter des Lüfters und der Laufwerksblenden zur Reinigung möglich. Auch die einzelnen Laufwerksblenden lassen sich dann leicht herauslösen. Sie werden ebenfalls von je zwei soliden Kunststoffnasen gehalten. Bei entfernter Front kann der vorinstallierte 200-mm-Lüfter gegebenenfalls gegen zwei 120-mm-Lüfter getauscht werden. Der installierte Lüfter mit seinen 700 U/min sorgt für einen spürbaren Luftstrom, erzeugt dabei allerdings ein für aufmerksame Ohren hörbares Luftgeräusch. Heruntergeregelt arbeitet er unauffällig. Der Lüfter ist mit vier Schrauben ohne Entkopplung montiert.

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Beim linken Seitenteil verzichtet Cooler Master auf ein Seitenfenster - angesichts der Preisklasse des Gehäuses eine nachvollziehbare Entscheidung. Stattdessen gibt es einen Montageplatz für einen optionalen Lüfter und einen dezenten HAF-Schriftzug. Das Seitenteil ist mit zwei Thumbscrews gesichert. Bei unserem Testgehäuse waren diese allerdings so schwergängig, dass wir zum Lösen und Festschrauben auf einen Schraubenzieher zurückgreifen mussten.

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Das rechte Seitenteil wird im Gegensatz zum linken mit zwei herkömmlichen Schrauben befestigt. Ansonsten gibt es auf dieser Gehäuseseite nichts Bemerkenswertes.