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Test: NZXT Vulcan - das optimale LAN-Gehäuse? - Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Beim linken Seitenteil setzt sich der Mesh-Einsatz fort. Abgesehen von der massiven Umfassung besteht das Panel praktisch aus einem großmaschigen, herausgewölbten Metallgitter. Der Luftaustausch mit der Umgebung kann nahezu ungehindert erfolgen. Allerdings gibt es keinen Filter, das Gehäuseinnere kann also ebenso einfach zustauben. Soll an dieser Stelle auch für aktiven Luftaustausch gesorgt werden, so kann ein 200-mm-Lüfter montiert werden. Die entsprechenden Montagelöcher bieten eine Gummifassung, der Lüfter wäre also entkoppelt.

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Auch das rechte Seitenteil zeigt eine mittige Auswölbung, ist aber massiv. Diese Wölbung bietet etwas mehr Platz für das Verstauen von Kabeln, hat also durchaus ihren Nutzen. Beide Seitenteile werden mit leicht lösbaren Rändelschrauben fixiert.

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Das Vulcan steht auf vier Kunststofffüßen. Dank eines mittleren Gummielements in den Füßen wird das Gehäuse vom Untergrund entkoppelt. Im Gehäuseboden gibt es auch Luftdurchlässe für das Netzteil. Diese werden von einem Filter vor Staubeintritt geschützt. Um den Filter zur Reinigung zu entnehmen, muss das Gehäuse angehoben oder auf die Seite gelegt werden. Hierfür gibt es elegantere Lösungen, bei denen der Filter einfach bei stehendem Gehäuse nach hinten herausgezogen wird.

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Die Rückseite bietet Platz für einen optionalen 80- oder 92-mm-Lüfter. Unterhalb der beiden Schlauchdurchführungen befindet sich ein unscheinbarer Knopf, mit dem die orangefarbenen LEDs der Lüfter ein- und ausgeschaltet werden können. Selbst bei den vier Slotblenden setzt NZXT den Mesh-Einsatz konsequent fort.