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Test: Sharkoon Rebel9 Aluminum - günstig und schick? - Äußeres Erscheinungsbild

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild

Sharkoons Rebel9 Aluminum besteht keineswegs ganz aus Aluminium. Nur die Front wird aus diesem Material gefertigt, das eigentliche Gehäuse hingegen aus SECC-Stahl. Durch diesen Materialmix kann der Preis des Gehäuses niedrig gehalten werden - was bei einem Voll-Aluminium-Gehäuse nicht möglich wäre. Das Gehäuse ist mit seinen Abmessungen von 202 (B) x 440 (H) x 455 mm (T) ein typischer Midi-Tower. Das Gewicht fällt mit etwa 6 kg moderat aus. Das Gehäuse steht auf Hartgummi-Füßen und wird dadurch vom Boden entkoppelt.

 

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Die namensgebende Aluminium-Front ist schlicht gehalten. Sie wird nur durch die neun 5,25-Zoll-Laufwerksblenden unterbrochen. Eine davon wird von einem Sharkoon-Schriftzug geziert. Ansonsten finden sich nur noch die beiden Status-LEDs an der Front. Die Randkanten der Front sind abgeschrägt und glänzen als Akzent zum dominierenden Schwarz silbern.

 

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Die Bedienschalter und das I/O-Panel wurden auf dem Gehäusedeckel platziert. Power- und Reset-Taster sind wie die Frontkanten silbern-glänzend. Sie werden von einer leicht erhöhten Kunststoff-Wulst umrahmt. Es stehen Audio-Anschlüsse, zweimal USB 2.0 und einmal eSATA bereit. Die Anschlüsse und Schalter sind entsprechend gut erreichbar, ohne dass die einheitliche Aluminium-Front unterbrochen wird. Im hinteren Bereich des Deckels kann ein 120- oder 140-mm-Lüfter montiert werden. Ein Staubfilter ist bereits angebracht.

 

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Im linken Seitenteil wurden zwei 120-mm-Lüfteröffnungen untergebracht. So können optionale 120-mm-Lüfter für zusätzliche Kühlung im Bereich um den Prozessor und die Grafikkarten sorgen. Auf Staubfilter verzichtet Sharkoon bei diesen seitlichen Lüfterplätze. Beide Seitenteile werden durch je zwei Rändelschrauben gesichert, können also werkzeugfrei montiert und demontiert werden. Sie lassen sich leicht abnehmen und wieder anbringen.

 

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Die Rückseite bietet neben dem Montageplatz für einen 80- bzw. 120-mm-Lüfter zwei Schlauchdurchführungen für Wasserkühlungen. Das ist eines der angesprochenen Features, die von eher höherpreisigen Gehäusen bekannt sind, mittlerweile aber auch im Budget-Bereich zunehmend Standard werden. Die Rückseite lässt bereits erste Rückschlüsse auf den inneren Aufbau des Gehäuses zu - entsprechend dem "modifizierten" ATX-Standard wird das Netzteil auf dem Gehäuseboden untergebracht.