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Test: SilverStone Sugo SG07 - High-End auf kleinstem Raum

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Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Die Seitenteile und der Deckel des Gehäuses bestehen aus einem einzigen U-Element, das aus Stahl gefertigt ist. Aufgrund einer hohen Materialstärke macht das Stahlblech einen guten Eindruck, auch wenn wir uns angesichts des hohen Neupreises Aluminium gewünscht hätten. Der Deckel wird mit herkömmlichen Schrauben befestigt. Rändelschrauben zum werkzeugfreien Befestigen des Deckels gehören nicht zum Lieferumfang.

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Die linke Seite des Deckels kommt mit einem großflächigen Lochgitter daher, das einen Hitzestau im Gehäuse-Inneren verhindern soll. Optional wird das SilverStone Sugo SG07 demnächst auch als Variante mit einem Kunststoff-Fenster erhältlich sein, das aber auch mit Löchern versehen ist, um den bereits erwähnten Hitzestau im Gehäuse-Inneren zu vereiteln.

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Im Vergleich zum linken Seitenteil bietet das rechte Gegenstück keinerlei Besonderheiten.

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Während viele Hersteller ihre Gehäuse nach dem Motto "Design geht über Funktion" konzipieren, scheint sich Silverstone bei der Rückseite des Sugo SG07 eher auf die Funktion konzentriert zu haben. So beklebt Silverstone das Gehäuse mit vier eher weniger hübschen Aufklebern und setzt auf silberne Nieten und gleichfarbige Slotblenden.

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Der Gehäuse-Deckel besitzt Bohrungen um die Luftzirkulation im Inneren zu gewährleisten. Direkt darunter befindet sich ein großer 180-mm-Lüfter.

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Betrachtet man das Gehäuse von der Unterseite fällt auf, dass die hinteren Gehäuse-Füße etwas hochwertiger hätten ausfallen können. Trotz der vergleichsweise hohen Anschaffungskosten des Sugo SG07 verbaut Silverstone hier lediglich Gummi-Füße, die man eher im Niedrigpreis-Segment erwartet.