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Kurztest: Corsair Obsidian 700D - abgespecktes Schwergewicht - Innenleben

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Seite 3: Innenleben

 

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Auch im Innenraum hat sich kaum etwas geändert. Auf den ersten Blick passt auch hier die einfache Beschreibung: „monströs“. Das Obsidian ist so groß, Komponenten scheinen sich im Innenraum des Maxis einfach zu verlieren. Corsair legt dabei auf eine strenge 3-Zonen-Aufteilung wert. Das Mainboard und die Komponenten sind in einem Bereich untergebracht. In einem zweiten Sektor finden alle Laufwerke, seien es nun Massenspeicher oder optische Laufwerke, Platz. Die dritte Sektion ist für das Netzteil gedacht, das thermisch abgetrennt im unteren Bereich des Gehäuses verbaut wird.

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Analog zum 800D löst Corsair das Verkabelungsproblem auch beim 700D hervorragend. Das Obsidian bietet mehr Kabeldurchführungen, als wohl irgendein anderes Gehäuse am Markt. Noch dazu verbaut Corsair Abdeckungen, sodass der Innenraum noch einmal aufgeräumter wird. Ausreden für ein chaotisches Gehäuse-Innenleben gibt es so aber nun wirklich nicht mehr. Einzig das Netzteil sollte mit möglichst langen Kabeln daherkommen.

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In der Abtrennung zwischen Netzteil und Mainboard-Sektion verbaut Crosair einen 140-mm-Lüfter und zwei weitere Schlauchdurchführungen für eine Wasserkühlung. So kann beispielsweise die Pumpe der Wasserkühlung in der Nähe des Netzteils untergebracht werden. Das passt gut, denn dort ist ohnehin eine ganze Menge Platz. Positiv erwähnen möchten wir in diesem Zusammenhang die von Corsair verbauten Lüfter. Alle Ventilatoren agieren sehr leise und machen kaum auf sich aufmerksam. Zum guten Ton gehört der Einsatz von ausgesprochenen Silent-Lüftern leider auch bei Luxus-Gehäusen noch immer nicht.

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Die größte Änderung im Inneren betrifft natürlich erneut die Festplatten. Anstelle der Hot-Swap-Konnektoren verbaut Corsair zwei um 90° gedrehte Schächte. In diesen finden insgesamt sechs HDDs ihre Heimat (vier im oberen Fach hochkant stehend und zwei auf Netzteil-Höhe normal liegen verbaut). Alle Festplatten werden in praktischen Halterahmen verstaut, die die HDDs gleichzeitig gut vom Gehäuse entkoppeln. Belüftet werden die gesamten Festplatten von einem zwischen den beiden Käfigen liegenden 140-mm-Lüfter. Dieser befördert die Luft, dem Kamin-Effekt folgend, im Gehäuse nach oben.