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Test: SilverStone Crown CW02, perfektes Entertainment für zu Hause?

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Seite 4: Lieferumfang und innere Werte (1)

Schauen wir uns nun den Lieferumfang des CW02 etwas näher an. Mit dabei sind eine gedruckte Gebrauchsanweisung, eine Fernbedienung, ein 24 poliger ATX-Adapter für das Display, wiederverwendbare Kabelbinder, ein Sortiment an Schrauben, ein Inbusschlüssel, ein aufklebbares SilverStone-Logo und eine Treiber-CD samt iMON-Software. Batterien gehören nicht dazu.

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Mit dem mitgelieferten Inbusschüssel werden die Schrauben auf der Oberseite des Gehäuses gelöst und man kann den Deckel einfach nach hinten wegschieben. Zum Vorschein kommen dabei die internen Laufwerkskäfige für 3,5-Zoll-Geräte, das Kartenlesegerät, die Rückseite des Displays, eine Menge Kabel, der rückwertige 120-mm-Lüfter samt Gitterschutz sowie einige Gummipolster, die für eine gute Entkopplung sorgen sollen. Der Aufbau entspricht dem eines handelsüblichen Midi-Towers, der um 90 Grad gedreht wurde.

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Im Wesentlichen bestehen die Laufwerkskäfige aus zwei Rahmen - innerer und äußerer - die ineinander übergehen. Der innere Rahmen ist aus einem Aluminiumblock gefräst worden und dementsprechend stabil. Der zweite Rahmen besteht aus mehreren Teilen und dient zur Befestigung mit dem Gehäuse. Zwischen den beiden Teilstücken befinden sich insgesamt acht Gummipuffer, die eventuelle Vibrationen abfangen sollen. Das Entfernen aus dem Gehäuse gelingt dabei problemlos, erfordert durch die aufwendige Verschraubung aber etwas mehr Zeit. Kleiner Nebeneffekt: Der Speicherkartenleser lässt sich bei der Demontage beider Käfige gleich mit herausnehmen.

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Ist alles entfernt, ist es im CW02 dementsprechend übersichtlich; man kann ungehindert an alle Kabel gelangen. Erst jetzt sind die Öffnungen für die beiden 90-Millimeter-Lüfter erkennbar, zuvor versteckten sie sich noch gut getarnt unter den Einschüben für die Festplatten. Je nach Gusto kann man nun die optionalen Ventilatoren montieren.

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