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Test: In Win Dragon Slayer - Mit Design und USB 3.0 zum Sieg? - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Der gesamte Innenraum ist schwarz lackiert und bietet ausreichend Platz für aktuelle High-End-Komponenten. Zwar kann das Mainboard-Tray nur µATX-Platinen aufnehmen, jedoch bietet das Gehäuse dank des einzigartigen Aufbaus genug Platz für überlange Steckkarten. Die zu verbauenden Grafikkarten dürfen nicht länger als 320 mm sein. Die ATI Radeon HD 5970 misst etwa 310 mm. Die maximale Netzteillänge darf etwa 180 mm betragen.

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Beim Belüftungskonzept setzt sich In Win nicht von der Masse ab. Demnach sorgen bis zu acht Lüfter für ausreichend Frischluft im Gehäuse. Zur Standardausstattung zählen je ein 140-mm-Lüfter in der Front und im Deckel, ein 92-mm-Lüfter im Heck sowie ein 80-mm-Lüfter vor dem Festplattenkäfig. Außerdem können vier weitere 120-mm-Lüfter im linken Seitenteil angebracht werden. Alle Lüfter werden mit herkömmlichen Schrauben befestigt. Eine Entkopplung vom Gehäuse zur Geräuschminimierung findet demzufolge nicht statt.

Die rückseitige 92-mm-Lüfter erzeugt im 12-Volt-Betrieb einen Schalldruck von etwa 39,6 dB/A. Die 140-mm-Exemplare im Deckel und in der Front sind mit etwa 36 dB/A etwas leiser, fallen aber durch ihr kontinuierliches Klackern negativ auf.

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Der 80-mm-Lüfter in der Front sorgt für eine ausreichende Belüftung der verbauten 3,5-Zoll-Festplatten. Erwartungsgemäß ist er im 12-Volt-Betrieb deutlich zu laut und erzeugt einen Schalldruck von etwa 39 db/A.

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Alternativ kann der Festplattenkäfig abgeschraubt werden und das Grundgestell zur Befestigung zusätzlicher 5,25-Zoll-Laufwerke genutzt werden. Das werkzeuglose Befestigungssystem der 5,25-Zoll-Laufwerke verrichtet seinen Dienst einwandfrei. Moderne SSDs im 2,5-Zoll-Format können ohne zusätzliches Zubehör nicht eingebaut werden.

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Bis zu zwei 3,5-Zoll-Festplatten können im unteren Käfig untergebracht. Zur Befestigung dienen jeweils zwei Laufwerksschienen, die mit speziellen Schrauben an der Festplatte befestigt werden. Die speziellen Schrauben sorgen für eine zusätzliche Entkopplung.

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Der Mainboard-Schlitten ist nicht herausnehmbar, bietet dafür aber gut platzierte Ausschnitte zur sauberen Verkabelung der Komponenten. Der taiwanesische Hersteller hat sowohl an einen breiten Ausschnitt für den 24-Pin-ATX-Stecker als auch an passende Durchführungen für die PCI-Express-Kabel gedacht. Auch der 8-Pin-Mainboardstecker kann unsichtbar hinter dem Mainboard-Schlitten verlegt werden.

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Auf den ersten Blick macht die werkzeugfreie Halterung der Erweiterungskarten einen guten Eindruck. Möchte man jedoch eine moderne Grafikkarte mit einem großen Kühler verbauen, lassen sich die Kunststoffklemmen nicht mehr schließen und man muss den Pixelbeschleuniger mit konventionellen Schrauben befestigen. Bei Steckkarten ohne großen Kühler arbeitet die Halterung jedoch einwandfrei.

Einen ebenfalls nicht so guten Eindruck haben die Slotblenden bei uns hinterlassen. Diese müssen zur Montage einer Steckkarte herausgebrochen werden. Nur eine einzige Blende zum Verschrauben liegt dem Gehäuse bei.

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Wie bereits bei der Betrachtung der Rückseite erwähnt, wird das Netzteil am Boden des Gehäuses platziert. Zur Befestigung des Stromspenders dienen vier konventionelle Schrauben. Das Netzteil wird mit dem Lüfter nach unten montiert. Ein herausnehmbarer Staubfilter schützt das Netzteil vor Verschmutzung. Selbstverständlich kann das Netzteil auch umgekehrt eingebaut werden. Dadurch kann der Netzteillüfter die gestaute Luft unter der Grafikkarte nach außen befördern. Aufgrund der fehlenden Staubfilter im Seitenteil ist das Netzteil dann jedoch nicht vollständig vor Staubbefall geschützt.